Nikita Lev – I Believed It At The Time
Verträumt umarmt die New Yorkerin Nikita Lev die Hörerschaft auf ihrer Debüt-EP „I Believed It At The Time“ mit sieben melancholischen Songs, die vor musikalischem Selbstbewusstsein nur so strotzen.
Verträumt umarmt die New Yorkerin Nikita Lev die Hörerschaft auf ihrer Debüt-EP „I Believed It At The Time“ mit sieben melancholischen Songs, die vor musikalischem Selbstbewusstsein nur so strotzen.
Die Smashing Pumpkins mal live sehen und fotografieren zu dürfen, hätte ich bis vor wenigen Tagen auch nicht gedacht. Und so ging es ein wenig nervös, aber bei bestem Wetter ab in den SparkassenPark nach Mönchengladbach.
Dieser Konzertbericht ist der Versuch, etwas in Worte zu fassen, das sehr schwer auszudrücken ist. Ausgedrückt werden will ein Gefühl der Dankbarkeit, Gefühle der Euphorie, der Zusammengehörigkeit, der Ausgelassenheit und des Glücks, welches ich empfinde und welches Casper in der Bielefelder SchücoArena erschaffen hat.
„This is what we do for an Encore“, prangt in leuchtenden Riesenlettern via Beamerprojektion auf dem noch geschlossenen Bühnenvorhang des Amsterdamer AFAS Live (vormals Heineken Music Hall).
Wrest gehören weiterhin zu den spannendsten Bands der Insel. Mit ihrer charmanten Art und einer Handvoll großartiger Alben und EPs konnten sich die sympathischen Schotten in den vergangenen Jahren eine kleine Fan-Base in Deutschland erspielen.
Das Orange Blossom Special, kurz und liebevoll OBS genannt, dürfte wohl eines der nettesten und tollsten Musik-Festivals des Landes sein. Spannende Newcomer wechseln sich mit einigen größeren Namen ab.
Ein Doppelkonzert mit Matze Rossi und Schreng Schreng & La La versprach im Vorfeld schon ein Abend mit unterschiedlichen Emotionen zu werden, und so sollte es auch kommen.
Nachdem Kettcar mit „Gute Laune ungerecht verteilt“ ihr erstes Album seit mehr als sechs Jahren veröffentlicht haben, geht es 2024 auf große Deutschland-Tour, inkl. einem Abstecher zu unseren Nachbarn in Österreich.
Die Donots feiern in dieser Woche ihren 30. Geburtstag. Im Rahmen ihrer „Mini Birthday Slams“ machen sie auch Halt im altehrwürdigen Ratinger Hof.
„Songs are not allowed to be a piece of shit.“ So lautet eine der Ü60-Musiker-Lebensregeln, die Jim Reid sich selbst und seinem Bruder William auferlegt hat.