Fury In The Slaughterhouse – Changes

Fury In The Slaughterhouse veröffentlichen mit „Changes“ ihr drittes Album seit ihrer 2021er-Reunion. Dabei schauen sie über den Tellerrand, bedienen Altbekanntes und wirken dabei erstaunlich entspannt.

Pulp – Köln, Palladium (29.06.2026)

Sheffields Indie-Artpop-Ikonen Pulp besuchen nach über dreißig Jahren mal wieder die Kölner Domstadt. Im Gepäck: Ihre 2025er-Comeback-Schallpatte „More“ und zwei karriereumspannende Sets gespickt mit True Gems, Deep Cuts und Superhits. Episch!

Flo LeBeau – Epilepsy

Mit Flo LeBeau macht sich ein weiterer Singer-Songwriter auf, die Welt zu retten. Das versucht der Schweizer bereits seit einigen Jahren – und das durchaus mit Erfolg. Nun erscheint mit „Epilepsy“ sein mitunter gelungenes Debütalbum.

Muse – The Wow! Signal

Englands New-Prog-Veteranen Muse veröffentlichen mit „The Wow! Signal“ ihre zehnte Studio-LP, mit der sie wieder mehr den Kurs ihres traditionelleren Spacerock-Outfits einschlagen – ein fesselndes konzeptionelles Album mit dem Potenzial, den einen oder anderen Band-Klassiker hervorzubringen.

Ritual Bronze – dto.

Ritual Bronze klingen so sehr nach Post-Hardcore und Emo der frühen 2000er-Jahre, dass es fast irritiert, dass die Band erst seit 2025 existiert. Ihr selbstbetiteltes Debüt wirkt dabei erstaunlich frisch und unverbraucht.

American Aquarium – New Ways To Lose

„New Ways To Lose“ hatte mich im Handumdrehen. Ein Album voller Haltung, Herz und Highway-Staub und zehn Songs, die die Felder des Heartland so energisch beackern, als reihten sie sich auf zum hungrigen Debüt eines verheißungsvollen Genre-Newcomers.