Ritual Bronze – dto.
Ritual Bronze klingen so sehr nach Post-Hardcore und Emo der frühen 2000er-Jahre, dass es fast irritiert, dass die Band erst seit 2025 existiert. Ihr selbstbetiteltes Debüt wirkt dabei erstaunlich frisch und unverbraucht.
Ritual Bronze klingen so sehr nach Post-Hardcore und Emo der frühen 2000er-Jahre, dass es fast irritiert, dass die Band erst seit 2025 existiert. Ihr selbstbetiteltes Debüt wirkt dabei erstaunlich frisch und unverbraucht.
Indie-Folkrocker Glen Hansard bringt mit „Don’t Settle (Vol.2 – Transmissions West)“ den zweiten und letzten Teil seiner Live-LP heraus, auf der er seine beiden magischen Shows, die er letztes Jahr im ikonischen Sendesaal des Berliner Funkhauses vor wenigen hundert Fans spielte, für die Ewigkeit einfing.
„New Ways To Lose“ hatte mich im Handumdrehen. Ein Album voller Haltung, Herz und Highway-Staub und zehn Songs, die die Felder des Heartland so energisch beackern, als reihten sie sich auf zum hungrigen Debüt eines verheißungsvollen Genre-Newcomers.
Der Musikgarten in Düsseldorf geht in die nächste Runde. Auf dem Areal Böhler in Meerbusch begeistert Stina Holmquist bei einer Live-Session für den YouTube-Musikblog Apeiron das Publikum.
Pfingsten 2024: Auf der Bühne des Orange Blossom Special Festivals steht eine Musikerin aus Hamburg. Brockhoff nennt sie sich – und begeistert mich bereits nach wenigen Minuten. Nun erscheint endlich ihr langersehntes Debütalbum „Easy Peeler“.
Manche Konzertreihen schaffen es, weit mehr zu sein als eine Aneinanderreihung von Live-Auftritten. Der Musikgarten auf dem Areal Böhler in Düsseldorf Meerbusch gehört zu diesen Formaten. Nach zwei erfolgreichen Spielzeiten kehrt die Reihe im Sommer 2026 zurück.
Multi-Instrumentalist Graham Coxon released sein vom „Castle Park“ im englischen Colchester inspiriertes Soloalbum, das bereits im Jahr 2011 aufgenommen wurde, aufgrund der damaligen Reunion seiner Hauptband und Britpop-Ikonen Blur jedoch in den Archiven verblieb – bis jetzt.
Wie wurde „Born In The U.S.A.“ zum kulturellen Phänomen? Steven Hyden sucht die Antwort auf diese Frage nicht im Studio, sondern in Amerikas Pop- und Gesellschaftsgeschichte – und sammelt seine Antworten in einem vielschichtigen Buch, das ein wenig zu unentschlossen zwischen Essay und Sachbuch pendelt.
Die neue Kim-Petras-LP „Detour“ fühlt sich wie eine Wiedergeburt der Kölner Pop-Diva an. Nachdem sie vor drei Jahren ihren ersten Grammy für die Sam-Smith-Kollabo „Unholy“ gewann, brachte sie bereits weitere Projekte heraus – und dennoch kommt ihr neuestes Werk fresh wie ein Debüt daher.
Amerikas Alt-Rocker Death Cab For Cutie releasen mit „I Built You A Tower“ ihre elfte Studio-LP. Produziert von John Congleton, gelingt der Band mit der Platte Label-technisch (ANTI-) wie musikalisch eine bemerkenswerte Rückkehr zu ihren Indie-Wurzeln, mit denen ihre Reise 1997 in Bellingham, WA begann.