Fury In The Slaughterhouse – Changes
Fury In The Slaughterhouse veröffentlichen mit „Changes“ ihr drittes Album seit ihrer 2021er-Reunion. Dabei schauen sie über den Tellerrand, bedienen Altbekanntes und wirken dabei erstaunlich entspannt.
Fury In The Slaughterhouse veröffentlichen mit „Changes“ ihr drittes Album seit ihrer 2021er-Reunion. Dabei schauen sie über den Tellerrand, bedienen Altbekanntes und wirken dabei erstaunlich entspannt.
Emo-Revival-Nacht für die Ewigkeit: Pool Kids und Saturdays At Your Place eröffnen für Free Throw auf der ersten Europa-Show der „Moments Before The Wind“-Tour.
Sheffields Indie-Artpop-Ikonen Pulp besuchen nach über dreißig Jahren mal wieder die Kölner Domstadt. Im Gepäck: Ihre 2025er-Comeback-Schallpatte „More“ und zwei karriereumspannende Sets gespickt mit True Gems, Deep Cuts und Superhits. Episch!
Mit Flo LeBeau macht sich ein weiterer Singer-Songwriter auf, die Welt zu retten. Das versucht der Schweizer bereits seit einigen Jahren – und das durchaus mit Erfolg. Nun erscheint mit „Epilepsy“ sein mitunter gelungenes Debütalbum.
Zum Release seiner neuen Solo-LP „Castle Park“ hatte ich die Gelegenheit, mit Graham Coxon über seine tolle Platte, Beethoven und die Beatles sowie die wilden Anfangstage seiner ikonischen Hauptband Blur zu plaudern. Was ein Vergnügen – lieben Dank an Raphael Schmidt-Kretz (RSK) fürs Möglichmachen!
Englands New-Prog-Veteranen Muse veröffentlichen mit „The Wow! Signal“ ihre zehnte Studio-LP, mit der sie wieder mehr den Kurs ihres traditionelleren Spacerock-Outfits einschlagen – ein fesselndes konzeptionelles Album mit dem Potenzial, den einen oder anderen Band-Klassiker hervorzubringen.
Chicagos Midwest-Emo-Gründungsväter American Football überzeugen bei tropischen Temperaturen in der Köln-Ehrenfelder Live Music Hall mit ihrem zweiten und letzten Deutschland-Konzert ihrer aktuellen Tour.
Ritual Bronze klingen so sehr nach Post-Hardcore und Emo der frühen 2000er-Jahre, dass es fast irritiert, dass die Band erst seit 2025 existiert. Ihr selbstbetiteltes Debüt wirkt dabei erstaunlich frisch und unverbraucht.
Indie-Folkrocker Glen Hansard bringt mit „Don’t Settle (Vol.2 – Transmissions West)“ den zweiten und letzten Teil seiner Live-LP heraus, auf der er seine beiden magischen Shows, die er letztes Jahr im ikonischen Sendesaal des Berliner Funkhauses vor wenigen hundert Fans spielte, für die Ewigkeit einfing.
„New Ways To Lose“ hatte mich im Handumdrehen. Ein Album voller Haltung, Herz und Highway-Staub und zehn Songs, die die Felder des Heartland so energisch beackern, als reihten sie sich auf zum hungrigen Debüt eines verheißungsvollen Genre-Newcomers.