Only The Poets – And I’d Do It Again
Die aus dem englischen Reading stammenden Nachwuchs-Indiepopper Only The Poets releasen mit „And I’d Do It Again“ ihre Debüt-LP: darauf vierzehn voller jugendlichem Charme steckende Songs mit einem ausgeprägten Gespür für im Ohr bleibende Hooks.
Nach drei EPs und einem Dutzend Single-Veröffentlichungen hat die 2017 gegründete Four-Piece-Band bei Universal Music eine neue Heimat gefunden. Auf dem Weg dorthin haben sich die britischen Hoffnungsträger der Indiemusik in den Jahren zuvor mit gefeierten Auftritten in kleinen Pubs bis hin zu ausverkauften größeren Clubs eine treue Anhängerschaft in ganz Europa erspielt. „Unsere Fans haben uns so viel geschenkt“, sagt Sänger Tommy Longhurst. „Mit diesem Album möchten wir ihnen etwas zurückgeben und ein wichtiges neues Kapitel unserer Geschichte aufschlagen.“

Band-Pic: Universal Music Germany
Lieder für den Dancefloor
Gemeinsam mit seinen Bandmates Andy „Roo“ Burge (Bass), Drummer Marcus Yates und Clem Cherry (Gitarre) richtet der Frontmann mit der poppigen Stimmfarbe dabei in den eingängigen Liedern auf „And I’d Do It Again“, die allesamt für den Indie-Dancefloor geschrieben sind, den Blick mit buchstäblich ganz viel Seele nach innen und setzt sich in den Geschichten der Songs voller selbstironischer Reflexion mit Herzschmerz, Reue, Achtsamkeit und Hoffnung auseinander.
Die Standout-Stücke des Longplayers, der übrigens auch als sogenanntes Smart-Music-Album (ein Format, das eine Brücke zwischen physischem Release sowie Streaming schlagen soll und dabei exklusive Inhalte bietet) erhältlich sein wird, sind das verträumt-sanfte „Emotionally Hungover“, der entspannte Closer „Guess She’s Cool“, das pulsierende, Synthie-getriebene „I Keep On Messing It Up“ und der herausragende Groover „Saké“.
Release-Gigs in Köln und Berlin
Produziert wurde „And I’d Do It Again“ von Bandgitarrist Cherry und Schlagzeuger Yates zusammen mit Dan D’Lion (unter anderen Dermot Kennedy), bekannt für seinen eklektischen Stil, der etwa elektronische Pop-Elemente und Soul miteinander verbindet. Für den Mix zeichnet Lee Smith (Bastille) verantwortlich, das Mastering hat Chris Gehringer (Lana Del Rey) übernommen.
Noch vor ihrer in diesem Frühjahr anberaumten Deutschland-Tournee stellen Only The Poets ihre von der Indie-Community mit Spannung erwartete Debüt-LP Anfang Februar auf zwei exklusiven Shows in Köln (Carlswerk Victoria) und Berlin (Huxleys Neue Welt) in kompletter Länge vor. Und wer den Longplayer in der Pre-Order bestellt hatte, bekam über ein limitiertes Kontingent gleich noch ein Wunschticket für einen dieser beiden Auftritte dazugelegt.
Neue Indie-Generation
„Wir sind einfach so stolz auf dieses Album“, freut sich Sänger Tommy Longhurst. Es sei die bislang beste Visitenkarte seiner Band. Und auch wenn Only The Poets mit „And I’d Do It Again“ vermutlich wohl allem voran den musikalischen Nerv einer neuen Generation an Fans treffen, lassen sie auch mein altes Indiepop-Herz höher schlagen und mich der Zukunft des Genres gelassen entgegenschauen.

Band: Only The Poets
Album: And I’d Do It Again
VÖ: 30.01.2026
Label: Universal Music / Capitol Records
