Tag Archives: Indiepop

The Stamps – Grevenbroich, Café Kultus (20.05.2026)

The Stamps aus Perth – Sofia Hourani, Rubina Bertolini, Scarlett Graham – klingen musikalisch so tiefenentspannt, wie ich mir eine australische Indiepop-Band gemeinhin vorstelle. Das Trio hat seinen strahlenden Coming-Of-Age-Sound jüngst nach Grevenbroich ins charmante Café Kultus gebracht – was ein Fest!

Dirk Darmstaedter – Troubadour Sessions #1

Dirk Darmstaedter hat eine Stripped-down-Version seiner jüngst releasten Solo-LP „The Sound My Mind Makes” via Bandcamp gedropped. Darauf entschält der Frontmann der Hamburger Indiepopper The Jeremy Days die zehn LP-Tracks musikalisch bis auf ihren Kern – und zeigt, dass tolle Songs kein großes Brimborium brauchen.

Waterbaby – Memory Be A Blade

Die im schwedischen Stockholm geborene Singer-Songwriterin Waterbaby hat auf dem legendären Label Sub Pop Records ihr Debütalbum „Memory Be A Blade“ released, auf dem acht warmherzige, R&B-influenced Indiepopsongs zu hören sind.

Only The Poets – And I’d Do It Again

Die aus dem englischen Reading stammenden Nachwuchs-Indiepopper Only The Poets releasen mit „And I’d Do It Again“ ihre Debüt-LP: darauf vierzehn voller jugendlichem Charme steckende Songs mit einem ausgeprägten Gespür für im Ohr bleibende Hooks.

Rainbirds – Düsseldorf, Zakk (15.12.2025)

Vorgezogene Bescherung – die Berliner Indiepop-Ikonen Rainbirds um Frontfrau Katharina Franck spielen ein furioses Konzert auf dem Lieblingsplatte-Festival. Auf dem Gabentisch: ihr Meisterwerk „Call Me Easy Say I’m Strong Love Me My Way It Ain’t Wrong“ aus dem Jahr 1989 und Hits ihres Debütalbums.

Circa Waves – Death & Love, Pt 2

Die Circa Waves komplettieren mit „Pt 2“ ihren Album-Zyklus von „Death & Love”. Einmal mehr verpackt das Liverpooler Dancerock-Quartett dabei seine tiefgründigen Texte in neun weitere eingängige Tracks für die Club-Tanzfläche, die trotz aller Nachdenklichkeit die Sonne in unsren Indie-Herzen zum Strahlen bringen.

Sparks – Madder!

Die unvergleichlichen Sparks aus Los Angeles releasen mit „Madder!” die erste Mini-LP ihrer seit 1972 währenden Karriere. Die Four-Track-EP ist ein musikalischer Nachschlag zum gefeierten Longplayer „Mad!”, den Ron und Russell Mael im Mai dieses Jahres veröffentlicht haben.

The Jeremy Days – Bochum, Bahnhof Langendreer (24.09.2025)

Hamburgs Indiehelden The Jeremy Days liefern im Bochumer Bahnhof Langendreer als Akustik-Trio den perfekten Soundtrack für einen beschwingten Spaziergang in den frühherbstlichen Sonnenuntergang. Die grandiosen Unplugged-Versionen ihrer Songs hätten es verdient, eines Tages auf Platte gebannt zu werden.