Tag Archives: Hamburg

The Jeremy Days Acoustic Group – EP#1

Hamburgs Indie-Darlings The Jeremy Days releasen als Acoustic-Group-Trio ihr Studiodebüt „EP#1“ – als Vinyl-Exclusive, das für ihre Fans auf der bevorstehenden Band-Herbsttour zu bekommen ist. Darauf vier Tracks, die dank weniger cineastischer Kniffe eine erstaunliche Bandbreite aufweisen. Gern mehr davon, liebe J’Days!

Dirk Darmstaedter – Troubadour Sessions #1

Dirk Darmstaedter hat eine Stripped-down-Version seiner jüngst releasten Solo-LP „The Sound My Mind Makes” via Bandcamp gedropped. Darauf entschält der Frontmann der Hamburger Indiepopper The Jeremy Days die zehn LP-Tracks musikalisch bis auf ihren Kern – und zeigt, dass tolle Songs kein großes Brimborium brauchen.

Shitney Beers – Amity Island

Shitney Beers sind mit ihrem dritten Album zurück. Auf „Amity Island“ geht die Band noch einen Schritt weiter ins Konzeptionelle und überzeugen dabei auf ganzer Linie.

Jule – Im Regio weinen

„Aufstehen fällt mir schwer, essen genauso. Und rausgehen macht mir Angst. Ja, vielleicht bleibt es so. Wenn jemand mit mir redet, fang ich an zu schwitzen, bekomme Herzrasen von in der Bahn sitzen … Ich habe Angst … vor allem.“ (aus: „Ich bekomme keine Luft“)

Leto. – Leben und Tot

Acht Jahre nach ihrer Gründung feuert die Hamburger Band Leto ihr drittes Album in die Menge. Auf „Leben und Tot“ hat das Quartett sich etwas von den ständig fallenden Vergleichen zu Post-Punk-Veteranen wie Turbostaat oder Love A verabschiedet.

Kettcar – Ich vs. Wir

Ich muss gestehen, ich hatte das Kapitel Kettcar für mich selbst schon abgeschlossen. Nach „Von Spatzen und Tauben, Dächern und Händen“ (2005) fand ich eigentlich nur einzelne Songs ganz okay. Die lebensrettende Tiefe des Debütalbums „Du und wie viele deinen Freunde“ konnten die Hamburger irgendwie

Captain Planet – Ein Ende

Eigentlich bin ich großer Fan von Captain Planet. Zwei ihrer drei bisher erschienenen Alben sind einfach super und auch als Liveband geben die Jungs aus dem Norden ein gutes Bild ab. Mit ihrem neuen Album „Ein Ende“ werde ich trotzdem nicht wirklich warm. Dabei machen