Tag Archives: Albumreview

Glen Hansard – „Don’t Settle (Vol.1 – Transmissions East)“

Indie-Folkrocker Glen Hansard released mit „Don’t Settle (Vol.1 – Transmissions East)“ den ersten von zwei Teilen eines Live-Albums, auf dem er die ganze Magie seiner beiden Auftritte einfängt, die er letztes Jahr Ostern im geschichtsträchtigen Berliner Funkhaus vor wenigen hundert glücklichen Fans absolviert hat.

The Twilight Sad – It’s The Long Goodbye

Die schottischen Post-Punker und Gothic-Rocker The Twilight Sad melden sich sieben Jahre nach ihrem letzten Album mit ihrem neuen und sechsten Longplayer „It’s The Long Goodbye“, der von menschlicher Verletzlichkeit kündet, zurück – und klingen nach ihrer Auszeit majestätischer denn je.

Brigitte Calls Me Baby – Irreversible

Die Jangle-Rocker Brigitte Calls Me Baby aus Chicago releasen mit „Irreversible“ ihren zweiten Longplayer, auf dem sich elf bezaubernde Tracks befinden – allesamt geprägt von Frontmanns Wes Leavins samtiger Stimme, die mitunter Erinnerungen an Elvis Presley und Steven Morrissey hervorruft.

War Child – Help(2)

1995 tat sich das Who-Is-Who der UK-Musikszene zusammen, um mit der NGO War Child im Rahmen einer der beeindruckendsten Charity-Aktionen in Music-History durch den Verkauf des Samplers „Help“ Kindern in Kriegsgebieten zu helfen – nun führt „Help(2)“ dieses unterstützenswerte Engagement fort.

Only The Poets – And I’d Do It Again

Die aus dem englischen Reading stammenden Nachwuchs-Indiepopper Only The Poets releasen mit „And I’d Do It Again“ ihre Debüt-LP: darauf vierzehn voller jugendlichem Charme steckende Songs mit einem ausgeprägten Gespür für im Ohr bleibende Hooks.

The Damned – Not Like Everybody Else

Musikalische Ehrerbietung: Londons Punk-Pioniere The Damned widmen ihrem letztes Jahr verstorbenen Gründungsmitglied Brian James mit „Not Like Everybody Else“ ein kurzweiliges Cover-Album mit zehn ausgesuchten Tracks von Artists, die Brians Gitarrenspiel und Songwriting nachhaltig geprägt haben.