Pennywise & Good Riddance – Bildergalerie
Pennywise kommen kurze Zeit später auf die Bühne und machen von Beginn an keine Gefangenen. Sie haben die Songs, sie haben die Spielfreude und sie haben einen dezent besseren Sound.
Pennywise kommen kurze Zeit später auf die Bühne und machen von Beginn an keine Gefangenen. Sie haben die Songs, sie haben die Spielfreude und sie haben einen dezent besseren Sound.
Pennywise kommen nach Düsseldorf und haben auch noch Good Riddance im Gepäck? Das kann eigentlich nur super werden. Zuerst muss sich das gut gelaunte Publikum jedoch die russischen Siberian Meat Grinder antun. Okay, ich kannte die Band nicht und hab auch erst bei der Recherche
In Trier geht was. Die Jungs aus dem Homebound Records-Umfeld organisieren nicht nur coole Indie- und Punkrock-Konzerte, nein sie veröffentlichen auch ganz coole Musik. Aktuell das neue Doppel-Album von Songwriter Christian Stumfol. Der gebürtige Schwabe treibt schon seit einigen Jahren sein Unwesen in den kleinen
Früher war ich ein großer Deftones-Fan. Das war allerdings eher zur „Adrenaline“ und „Around The Fur“-Zeit. Und trotzdem habe ich die Band damals (und bis heute) nie live gesehen. Nicht mal auf einem der vielen Festivals, die ich Ende der 1990er-Jahre besuchte. Da spielten dann
Es ist heute echt nicht mein Tag. Freitagabend, das Wetter ist, wie eigentlich seit Wochen, eher suboptimal und meine Terminplanung wird durch einen stressigen Tag völlig zerschossen. Vielleicht, so hoffe ich, können mich The Tips ja ein wenig aufheitern. Die Düsseldorfer Ska-/Punk-/Reggae-Band spielt heute mit
Die Backstreet Boys veröffentlichen ihre Band-Dokumentation „Show ´Em What You´re Made Of“ auf DVD, RTL 2 zeigt sie parallel dazu nach der Live-Hochzeit von Daniela Katzenberger im Fernsehen. Damit dürfte die Zielgruppe schon mal klar umrissen sein. Warum also sollte man sich als Musikjournalist mit
Nachdem Garbage im vergangenen Jahr noch den 20. Geburtstag ihres Debütalbums feierten, veröffentlicht die Band um Sängerin Shirley Manson nun ein neues Album auf ihrer bandeigenen Plattenfirma Stunvolume. Über den Opener “Sometimes” legen wir einfach mal direkt den Mantel des Schweigens. Der soll bestimmt Stimung
Uff, die neue Platte von Modern Baseball dürfen wir Euch auf keinen Fall unterschlagen. Seit Wochen in Dauerrotation hier zu Hause, habe ich schlicht und ergreifen vergessen, darüber zu schreiben. Und das ist ehrlich gesagt selten dämlich. Denn was das sympathische Quartett aus Philadelphia da
„I see the moon, the moon sees me. I would smile but it would be meaningless.“ Den von Presse und Fans heiß erwarteten Nachfolger zu „Home, Like No Place Is There“ mit einem Gedicht zu beginnen, muss man sich auch erstmal trauen. An Selbstbewusstsein mangelt
Vor etwas mehr als 20 Jahren galt Schweden neben Kalifornien als zweite große Skate- bzw. Melodycore-Hochburg. Bands wie Millencolin, No Fun At All oder auch die Satanic Surfers eroberten die Herzen einer ganzen Punkrock-Generation. Schon damals mit dabei: Venerea. Die Band um Gitarrist und Gründungsmitglied