The Menzingers – Everything I Ever Saw
Die Magie früherer Alben ist endgültig verflogen. Ein paar wirklich schöne Songs haben The Menzingers auf ihrem neuen Album „Everything I Ever Saw“ trotzdem zu bieten.
Die Magie früherer Alben ist endgültig verflogen. Ein paar wirklich schöne Songs haben The Menzingers auf ihrem neuen Album „Everything I Ever Saw“ trotzdem zu bieten.
Rufio sind zurück. Mit der EP „From The Outside“ veröffentlicht die Band ihr erstes musikalisches Lebenszeichen seit 16 Jahren. Die Band gibt auch nach dieser langen Pause Vollgas und bedient damit ihre eigene Zielgruppe.
Ein Abend mit vielen Wendungen! The Slapstickers begeistern, The Lottery Winners lassen mich ratlos zurück – und Madness beweisen, dass ein Konzert auch dann ein großes werden kann, wenn es seine Magie erst im Laufe des Abends entfaltet.
Jack White, legendärer Indie-Gitarrenrocker und Sohn Detroits, veröffentlicht mit „Frozen Charlotte“ sein siebtes Studioalbum auf seinem legendären Label Third Man Records. Darauf zu hören: dreizehn kompromisslose, krachende Garagerock-Songs.
Hitze, Kotze, Chaos und ein überraschender Fluchtraum voller Perserteppiche: Peter Hein, alter Fehlfarben-Frontmann, und seine Freunde haben uns einen Abend gerettet, indem sie einfach ihre Lieblingslieder runterrissen. Mit dabei: Micky Matschkopf, Kurt Dahlke und Käpt’n Nuss, alles Düsseldorfer Doyens der Neuen Deutschen Welle.
Fury In The Slaughterhouse veröffentlichen mit „Changes“ ihr drittes Album seit ihrer 2021er-Reunion. Dabei schauen sie über den Tellerrand, bedienen Altbekanntes und wirken dabei erstaunlich entspannt.
Emo-Revival-Nacht für die Ewigkeit: Pool Kids und Saturdays At Your Place eröffnen für Free Throw auf der ersten Europa-Show der „Moments Before The Wind“-Tour.
Sheffields Indie-Artpop-Ikonen Pulp besuchen nach über dreißig Jahren mal wieder die Kölner Domstadt. Im Gepäck: Ihre 2025er-Comeback-Schallpatte „More“ und zwei karriereumspannende Sets gespickt mit True Gems, Deep Cuts und Superhits. Episch!
Mit Flo LeBeau macht sich ein weiterer Singer-Songwriter auf, die Welt zu retten. Das versucht der Schweizer bereits seit einigen Jahren – und das durchaus mit Erfolg. Nun erscheint mit „Epilepsy“ sein mitunter gelungenes Debütalbum.
Zum Release seiner neuen Solo-LP „Castle Park“ hatte ich die Gelegenheit, mit Graham Coxon über seine tolle Platte, Beethoven und die Beatles sowie die wilden Anfangstage seiner ikonischen Hauptband Blur zu plaudern. Was ein Vergnügen – lieben Dank an Raphael Schmidt-Kretz (RSK) fürs Möglichmachen!