Basement – Wired
Das von vielen Fans heiß ersehnte neue Album der Band ist tatsächlich der erhoffte große Wurf geworden. Mit „Wired“ dürften Basement ihre Fanbase noch einmal deutlich vergrößern.
Das von vielen Fans heiß ersehnte neue Album der Band ist tatsächlich der erhoffte große Wurf geworden. Mit „Wired“ dürften Basement ihre Fanbase noch einmal deutlich vergrößern.
Nachwuchs-Indierocker The North aus dem englischen Leeds haben nach „Blood Orange“ (2025) mit „Coming Of Age“ ihre nächste Mini-LP veröffentlicht, auf der die Four-Piece-Band gekonnt Sleaze-Sound mit Baggy-Madchester-Klängen verbindet – one of Indie’s hottest tickets!
Bahnbrechendes Comeback oder später Schwanengesang? Wenn Social Distortion nach mehr als anderthalb Dekaden ein neues Album vorlegen, schießen die Spekulationen ins Kraut und die Urteile überschlagen sich. „Born To Kill“ ist ein imposantes Spätwerk, dass nicht dazu gemacht wurde, Erwartungen zu erfüllen.
Gefühlt alle sechs Monate veröffentlicht Matthias Schwettmann unter dem Namen Would ein neues Album. Das spricht nicht nur für enormes kreatives Tempo, sondern auch für ein bemerkenswert konstantes Songwriting. Dass die Qualität darunter nicht leidet, unterstreicht das große Potenzial des Musikers.
Die Kölner Junior Day League spielen auf ihrem Debütalbum „To The Fraying Edges Of The Day“ Power-Pop wie er sein muss. Das wirkt stellenweise ziemlich vertraut, bleibt aber über die gesamte Albumlänge hinweg überzeugend.
Mit ihrem 14. Studioalbum setzen The Black Keys auf Rückbesinnung und erwecken mit „Peaches!“ zehn alte Blues-Standards zum Leben. Ungeschliffen, ja beinahe demonstrativ roh wirkt dieser späte Eintrag in ihre Diskografie – dafür aber auch überzeugend ungekünstelt und in sich stimmig.
Die New Yorker Indierocker Youbet bringen ihren neuen, selbstbetitelten Longplayer heraus. In zehn entschlossenen Tracks bewegt sich das Duo dabei im musikalischen Grenzgebiet irgendwo zwischen knurrigen Grungeklängen und fröhlichen Hooks zum Mitsummen. Einer der bislang spannendsten Indie-Releases des Jahres.
Die Musik-Szene Chicagos erlebt aktuell wieder einen großen Aufschwung und Friko beweisen sich mit ihrer zweiten LP als eine der spannendsten Bands der Region: Mit Produzent John Congleton von The Paper Chase knüpfen sie dabei an Bewährtes an und entwickeln sich gleichzeitig weiter nach vorn.
Ska’s immer noch not dead. Sein aktueller Aufguss heißt New Tone und zeigt sich ebenso offen für angrenzende Genres, wie für ein politisches Bewusstsein. Als Flaggschiff der noch jungen Bewegung veröffentlichen Bad Operation jetzt ein sehr frisches Album, das auch vor großen Gesten nicht zurückschreckt.
„Romanticize The Dive“ ist der berühmte Blick zurück nach vorn: Auf ihrem zehnten Album wandeln die kanadischen Indie-Rocker Metric eine unverblümt nostalgische Wehmut in erfrischend zeitlose Songs.