Noah Derksen – Mercy On The Skyline
Der preisgekrönte Musiker Noah Derksen veröffentlicht mit „Mercy On The Skyline“ ein ganz wunderbares Album – irgendwo zwischen Bon Iver und Ray LaMontagne.
Der preisgekrönte Musiker Noah Derksen veröffentlicht mit „Mercy On The Skyline“ ein ganz wunderbares Album – irgendwo zwischen Bon Iver und Ray LaMontagne.
Er gibt seinem fünften Solo-Album den biblischen Titel „The Book Of Paul“ – und auch sonst zeigt sich der Country-Cowboy Cauthen hier so selbstbewusst, als habe ihm Gott höchstselbst den Stift gereicht: flamboyant, monumental – und ohne den Hauch einer Verpflichtung gegenüber Genregrenzen und Traditionen.
Die im schwedischen Stockholm geborene Singer-Songwriterin Waterbaby hat auf dem legendären Label Sub Pop Records ihr Debütalbum „Memory Be A Blade“ released, auf dem acht warmherzige, R&B-influenced Indiepopsongs zu hören sind.
Hamburgs Janglepop-Darlings The Jeremy Days melden sich mit kompletter Kapelle zurück und spielen zum Abschluss ihrer „Beauty In Broken Tour 2026“ zwei hinreißende Shows vor insgesamt gut 400 Fans im schmucken Yard Club der Kölner Domstadt.
Fünf Jahre nach „I Won’t Care How You Remember Me“ veröffentlichen Tigers Jaw ein weiteres, sehr gutes Album. „Lost On You“ bedient dabei alle gewohnten Trademarks der Band – und zeigt zugleich, warum sie sich über die Jahre so konstant behauptet hat.
Um das 19-jährige Internet-Phänomen Jim E. Brown aus Didsbury (Großbritannien) wirklich zu verstehen, sollte man ihn am besten live erleben – zum Beispiel stilecht in einem Restaurant mit Kneipenbetrieb. Schließlich ist Jim E. Brown auch noch Food-Blogger.
Zwischen Wut und Wissen: Good Riddance schlagen mit ihrem zehnten Lonplayer „Before The World Caves In“ eine düstere Schneise in den heutigen Release-Day. Es ist das entschlossene Statement einer Band, deren Feuer noch brennt – auch wenn ihr Zorn jetzt anders klingt.
Mit „Before The World Caves In“ veröffentlichen Good Riddance ihr zehntes Album und klingen so drängend wie lange nicht. Karsten sprach mit Frontmann Russ über das, was das Album ausmacht, was sich dafür ändern musste und was sich wohl niemals ändern wird.
Die britischen Indierocker Deadletter legen im Artheater einen energiegetränkten Auftritt vor 350 begeisterten Fans hin, die den hölzernen Dancefloor des Köln-Ehrenfelder Clubs erzittern lassen.
Der umtriebige Kölner Komparse durchleuchtet auf seinem neuen Studioalbum Wut und Tanzbarkeit und zeigt mal wieder, dass sein Hirn ein magischer Ort ist.