Oktobernatt – Coordinates°

Atmosphärisch, melancholisch und explosiv: Zwei Jahre nach ihrer Gründung veröffentlicht die Berliner Indie-Band Oktobernatt ihre Five-Track-Debüt-EP „Coordinates°“, die man immer wieder von vorn abspielen möchte.

The Twilight Sad – It’s The Long Goodbye

Die schottischen Post-Punker und Gothic-Rocker The Twilight Sad melden sich sieben Jahre nach ihrem letzten Album mit ihrem neuen und sechsten Longplayer „It’s The Long Goodbye“, der von menschlicher Verletzlichkeit kündet, zurück – und klingen nach ihrer Auszeit majestätischer denn je.

Brigitte Calls Me Baby – Köln, Luxor (19.03.2026)

Erinnerungswürdige Auftritte müssen nicht episch lang, sondern überzeugend sein: Chicagos Janglerocker Brigitte Calls Me Baby verzücken im Luxor 450 Fans eine Stunde mit ihren romantischen Melodien irgendwo im Grenzgebiet von Fiktion und Wirklichkeit – sowie der Erkenntnis, dass Liebe nicht immer auf Gegenseitigkeit beruht.

City Lights Thief – Greetings From Fevers Key

Acht Jahre Funkstille. Risse im Fundament. Zweifel an allem. Nach einer Phase der Prüfungen schöpfen City Light Thief neuen Mut und senden uns mit „Greetings From Fevers Key“ das hitzige Lebenszeichen einer Band, die Brüche überwinden musste – und genau daraus ihre neue Dringlichkeit zieht.

Foy Vance – The Wake

1999 stirbt der reisende Prediger Hugh Vance. Noch in der Nacht des Todes beschließt sein Sohn Foy ihm sieben Alben zu widmen – eines für jedes Jahr der Trauer und des inneren Wachstums. Mit „The Wake“ erscheint nun das letzte Kapitel dieses außergewöhnlichen Projekts.

Tom Smith – Köln, Kulturkirche (11.03.2026)

Nach über zwanzig Jahren als Frontmann der britischen Indierocker Editors begab sich Tom Smith auf künstlerische Solopfade, als er Ende 2025 sein Debütalbum releaste. Dessen bewegende Tracks sowie Hits und Fan-Favs seiner Hauptband hat er nun 250 Zuschauenden an einem besonderen Ort präsentiert – fabelhaft.

Pink Floyd – Shine On

Die Erinnerungen unzähliger Zeitzeugen führen uns in „Pink Floyd – Shine On“ nah an eine der größten Bands der Rockgeschichte. Das Buch ist dabei keine klassische Biografie, sondern ein Mosaik aus Stimmen über Genie und Wahnsinn, Ego und Freundschaft. Und über Musik, die Maßstäbe setzte.

Charlotte Cornfield – Hurts Like Hell

Ein bisschen verwundert darf man schon sein, dass Merge Records mit Charlotte Cornfield ein waschechtes Country-Album veröffentlicht – verbindet man das Label doch eher mit Indie-Bands wie Superchunk oder Crooked Fingers.