Fury in the Slaughterhouse – Hope
Ach ja, Fury in the Slaughterhouse. Für die Hater ein gefundenes Fressen. Cool ist schließlich anders. „Time To Wonder“ nervt, „Radio Orchid“ auch. Und „Every Generation Got Ist Own Disease“ erst.
Ach ja, Fury in the Slaughterhouse. Für die Hater ein gefundenes Fressen. Cool ist schließlich anders. „Time To Wonder“ nervt, „Radio Orchid“ auch. Und „Every Generation Got Ist Own Disease“ erst.
Noah And The Whale? Da war doch was. Richtig, die britische Indie-Folk-Band veröffentlichte vor zehn Jahren ihr bemerkenswert gutes Debütalbum „Peaceful, The World Lays Me Down“. Universal Music bringt das Album nun zum ersten Mal auf Vinyl heraus. Ehrlich gesagt hatte ich diese Band schon
Wenn Tom Liwa ein Album „Ganz normale Songs“ nennt, wird der geneigte Fan skeptisch – niemand würde den Output des charismatischen Duisburgers als „normal“ bezeichnen. Mit den Flowerpornoes brachte mit „Red nicht von Straßen, nicht von Zügen“ eine der interessantesten deutschsprachigen Platten der 1990er-Jahre heraus,
Das Album von Jake Ewald (Modern Baseball) ist mal komplett an mir vorbei gegangen. Da er mit Slaughter Beach, Dog aber die famosen Tigers Jaw auf deren Deutschland-Tour im April 2018 supporten wird, ist das Album doch noch in meine Playlist gerutscht. Und ich muss
2014 veröffentlichte Kristoffer Hedberg sein Album „Sweethearts Before The Fall“. Einen melancholischen Indie/Country/Pop/Americana-Bastard, den ich mir bis heute immer mal wieder aus dem Plattenregal fische, weil er so wundervoll relaxt aus den Boxen wabert. Mit „Tangled Up In Black“ erreicht Hedberg, der immer noch unter
Sehr wahrscheinlich ist es so, dass das neue Editors-Album „Violence“ ähnliche Begeisterungsstürme auf dem Musikmarkt auslöst wie ein neues The Killers oder Elbow Album. Höchst wahrscheinlich ist es so, dass das sechste Studioalbum keinen mehr überrascht und keinen einzigen Menschen zu einem neuen Editors Fan
Okay, die Satanic Surfers brauchen genau 5 Sekunden, dann ist der geneigte Hörer wieder 16, hat eine kurze Hose und ein NOFX-Shirt an und springt geistig von irgendeiner Bühne zu irgendeiner der unzähligen Melodycore-Bands, die vor 25 Jahren die Welt der Punk-Kids unsicher gemacht haben.
Berlin, 30. November 2017, 22 Uhr 30: Hannes Wader hört auf. Nach unzähligen Auftritten legt er die Gitarre zur Seite und überlässt die Bühne seinen Enkeln. Jeder kennt die ersten Zeilen seines bekanntesten Liedes „Heute hier, morgen dort“, jeder weiß, dass Hannes Wader der Bob
Dass James Dewees (im positiven Sinne) einen an der Klatsche hat, beweist er seit Jahren mit seiner Band/ seinem Projekt Reggie And The Full Effect. Das ändert sich auch nicht auf seinem siebten Album „41“. Irgendwo zwischen Atari, Punk und Soundcollage haut der The Get
Sie gehören zu den besten Alternative-Rockbands der 1990er-Jahre – Buffalo Tom. Auch ohne große Hits oder riesige Fanbase schaffte es das Trio, für sich eine eigene kleine Nische zu finden und es sich darin kuschelig zu machen. Mit ihrem neuen Album „Quiet And Peace“ überzeugen