Tag Archives: Plattenkritik

The Lemonheads – Love Chant

Da ist es, das erste Studioalbum der Lemonheads seit fast 20 Jahren. Dass es Evan Dando noch einmal schaffen würde ein brauchbares Album zu veröffentlichen, hat wohl niemand so recht geglaubt. Geklappt hat es trotzdem.

Iedereen – Neue Mitte

Nachdem Iedereen 2024 mit ihrem selbst betitelten Album für einiges Rauschen im Blätterwald sorgen konnten, durfte man gespannt sein, wohin es das kongeniale Duo mit Album 2 treiben wird.

WAUMIAU – Good Vibes Only

„Only Good Vibes“!!! Also richtig gute Laune verbreiten die Düsseldorfer Punks von WAUMIAU auf ihrem neuen Album „Good Vibes Only“ nicht unbedingt. Vielmehr spucken sie bissig auf das Establishment.

ClickClickDecker – Wir waren schon immer da

ClickClickDecker sind zurück. Das allein ist schon schön. Dass ihr neues Album „Wir waren schon immer da“ genau 90 Sekunden braucht, um das typische Wohlfühlgefühl hervorzurufen, dass der Musik von ClickClickDecker innewohnt, macht mich darüber hinaus sehr glücklich.

Sloan – Based on the Best Seller

Sloan gehören zu den Bands, deren Namen man zwar schon mal irgendwo gehört hat, die aber (zumindest hierzulande) vollkommen unter dem Radar fliegen. Dabei vergisst man häufig, dass sie wahnsinnig gute Musik machen. Sloan haben sich 1991 im kanadischen Halifax, Nova Scotia gegründet. Bereits mit

Donots – Schwert aus Holz

Okay, die Idee alte Songs neu und akustisch aufzunehmen ist nicht gerade neu. Die Donots wären aber nicht die Donots, wenn sie alte Ideen nicht mit dem Elan einer neu gegründeten Band angehen würden.

Saturdays At Your Place – These Things Happen

Saturdays At Your Place veröffentlichen mit „These Things Happen“ ein wirklich tolles zweites Album irgendwo zwischen Emo, Indie und Punk-Attitüde. Dass sie dabei zu jeder Zeit authentisch und aufrichtig bleiben, ist die große Stärke der Band.

Propaganda – Remix Encounters

Düsseldorfs Elektropop-Legenden Propaganda bringen mit „Remix Encounters“ eine klanggewaltige Hommage an ihr gefeiertes, selbstbetiteltes Comeback-Album aus dem vergangenen Herbst heraus: interpretiert von Genre-Größen wie Rhys Fulber, Moby und Tangerine Dream. Fesselnd bis zum letzten Beat!