Tag Archives: Indie

Kodaline – We Were Only Young

Dublins Indie-Folkpopper Kodaline schreiben mit dem stilvollen „We Were Only Young“ das letzte musikalische Kapitel ihrer gut zwanzigjährigen Bandgeschichte und feiern mit „The Farewell Tour“ auch von ihren deutschen Fans gebührend Abschied.

Johnny Marr – The Age Of Everything

Gitarrenlegende Johnny Marr aus dem englischen Manchester, der einst gemeinsam mit seinem kongenialen Ex-Bandmate Morrissey Indiemusic definierte und wie niemand sonst prägte, released mit „The Age Of Everything“ seine fünfte Solo-LP – darauf zehn melodische Tracks, geprägt von Marrs zeitlos perlig-frischem Saitenspiel.

Swapmeet – Mount Zero

Adelaides Noisepopper Swapmeet releasen mit „Mount Zero“ ihre bemerkenswerte Debüt-LP, auf der die Nachwuchsband from Down Under einen schwungvoll-süßen, gitarrenlastigen Roadtrip inszeniert, der an Slowcore und Alt-Rock der Neunziger- und frühen 2000er-Jahre erinnert.

Jack White – Frozen Charlotte

Jack White, legendärer Indie-Gitarrenrocker und Sohn Detroits, veröffentlicht mit „Frozen Charlotte“ sein siebtes Studioalbum auf seinem legendären Label Third Man Records. Darauf zu hören: dreizehn kompromisslose, krachende Garagerock-Songs.

Pulp – Köln, Palladium (29.06.2026)

Sheffields Indie-Artpop-Ikonen Pulp besuchen nach über dreißig Jahren mal wieder die Kölner Domstadt. Im Gepäck: Ihre 2025er-Comeback-Schallpatte „More“ und zwei karriereumspannende Sets gespickt mit True Gems, Deep Cuts und Superhits. Episch!

Muse – The Wow! Signal

Englands New-Prog-Veteranen Muse veröffentlichen mit „The Wow! Signal“ ihre zehnte Studio-LP, mit der sie wieder mehr den Kurs ihres traditionelleren Spacerock-Outfits einschlagen – ein fesselndes konzeptionelles Album mit dem Potenzial, den einen oder anderen Band-Klassiker hervorzubringen.

Graham Coxon – Castle Park

Multi-Instrumentalist Graham Coxon released sein vom „Castle Park“ im englischen Colchester inspiriertes Soloalbum, das bereits im Jahr 2011 aufgenommen wurde, aufgrund der damaligen Reunion seiner Hauptband und Britpop-Ikonen Blur jedoch in den Archiven verblieb – bis jetzt.

Kim Petras – Detour

Die neue Kim-Petras-LP „Detour“ fühlt sich wie eine Wiedergeburt der Kölner Pop-Diva an. Nachdem sie vor drei Jahren ihren ersten Grammy für die Sam-Smith-Kollabo „Unholy“ gewann, brachte sie bereits weitere Projekte heraus – und dennoch kommt ihr neuestes Werk fresh wie ein Debüt daher.

Death Cab For Cutie – I Built You A Tower

Amerikas Alt-Rocker Death Cab For Cutie releasen mit „I Built You A Tower“ ihre elfte Studio-LP. Produziert von John Congleton, gelingt der Band mit der Platte Label-technisch (ANTI-) wie musikalisch eine bemerkenswerte Rückkehr zu ihren Indie-Wurzeln, mit denen ihre Reise 1997 in Bellingham, WA begann.