All Hands on Deck – Interview mit Tommy Ratz (Toilet Rats)
Minneapolis ist längst mehr als ein geografischer Ort. Die Stadt steht international für Protest, Polizeigewalt, politische Spannungen – aber auch für Zusammenhalt und gegenseitige Hilfe.
Minneapolis ist längst mehr als ein geografischer Ort. Die Stadt steht international für Protest, Polizeigewalt, politische Spannungen – aber auch für Zusammenhalt und gegenseitige Hilfe.
Die aus dem englischen Reading stammenden Nachwuchs-Indiepopper Only The Poets releasen mit „And I’d Do It Again“ ihre Debüt-LP: darauf vierzehn voller jugendlichem Charme steckende Songs mit einem ausgeprägten Gespür für im Ohr bleibende Hooks.
Musikalische Ehrerbietung: Londons Punk-Pioniere The Damned widmen ihrem letztes Jahr verstorbenen Gründungsmitglied Brian James mit „Not Like Everybody Else“ ein kurzweiliges Cover-Album mit zehn ausgesuchten Tracks von Artists, die Brians Gitarrenspiel und Songwriting nachhaltig geprägt haben.
Saturdays At Your Place sind der neue aufgehende Stern am Midwest-Emo-Himmel. Dass sie auch live zu überzeugen wissen, bewiesen sie auf beeindruckende Art und Weise im ausverkauften Helios 37 in Köln.
Mit „Immer unbekannt“ veröffentlicht Tilman Rossmy bereits das fünfte Die Regierung-Album seit der Reunion 2017. Unaufgeregt und ohne wirklichen Höhepunkt beweist Rossmy erneut, was für ein großartiger Songwriter er ist.
… die bereits veröffentlichten und leider liegengebliebenen Alben von Angelika Express, EMF, Liebling und Still Talk.
Vorgezogene Bescherung – die Berliner Indiepop-Ikonen Rainbirds um Frontfrau Katharina Franck spielen ein furioses Konzert auf dem Lieblingsplatte-Festival. Auf dem Gabentisch: ihr Meisterwerk „Call Me Easy Say I’m Strong Love Me My Way It Ain’t Wrong“ aus dem Jahr 1989 und Hits ihres Debütalbums.
Düsseldorfs Söhne und Legenden Kraftwerk, Wegbereiter aller elektronischen Musik wie des Sample-basierten Hip-Hops und des Technos, versetzen ihre Heimatstadt mit einer über zweistündigen Bühnen-Performance in Entzücken.
Mit Ball Park Music aus Brisbane gibt sich eine der beliebtesten Indierock-Bands Australiens in Köln die Ehre. Achtzig Minuten lang versprüht das Quintett, das vor wenigen Tagen noch Oasis in Sydney vor 80.000 Fans supportete, seine Energie und Spielfreude im beschaulichen Südstadt-Club Tsunami.
Das Druckluft, eines der ältesten selbstverwalteten Jugend- und Kulturzentren Deutschlands, feiert 46. Geburtstag und hat dazu gleich sechs Bands geladen.