Category Archives: Platten

Tigers Jaw – Lost On You

Fünf Jahre nach „I Won’t Care How You Remember Me“ veröffentlichen Tigers Jaw ein weiteres, sehr gutes Album. „Lost On You“ bedient dabei alle gewohnten Trademarks der Band – und zeigt zugleich, warum sie sich über die Jahre so konstant behauptet hat.

Good Riddance – Before The World Caves In

Zwischen Wut und Wissen: Good Riddance schlagen mit ihrem zehnten Lonplayer „Before The World Caves In“ eine düstere Schneise in den heutigen Release-Day. Es ist das entschlossene Statement einer Band, deren Feuer noch brennt – auch wenn ihr Zorn jetzt anders klingt.

Oktobernatt – Coordinates°

Atmosphärisch, melancholisch und explosiv: Zwei Jahre nach ihrer Gründung veröffentlicht die Berliner Indie-Band Oktobernatt ihre Five-Track-Debüt-EP „Coordinates°“, die man immer wieder von vorn abspielen möchte.

The Twilight Sad – It’s The Long Goodbye

Die schottischen Post-Punker und Gothic-Rocker The Twilight Sad melden sich sieben Jahre nach ihrem letzten Album mit ihrem neuen und sechsten Longplayer „It’s The Long Goodbye“, der von menschlicher Verletzlichkeit kündet, zurück – und klingen nach ihrer Auszeit majestätischer denn je.

City Lights Thief – Greetings From Fevers Key

Acht Jahre Funkstille. Risse im Fundament. Zweifel an allem. Nach einer Phase der Prüfungen schöpfen City Light Thief neuen Mut und senden uns mit „Greetings From Fevers Key“ das hitzige Lebenszeichen einer Band, die Brüche überwinden musste – und genau daraus ihre neue Dringlichkeit zieht.

Foy Vance – The Wake

1999 stirbt der reisende Prediger Hugh Vance. Noch in der Nacht des Todes beschließt sein Sohn Foy ihm sieben Alben zu widmen – eines für jedes Jahr der Trauer und des inneren Wachstums. Mit „The Wake“ erscheint nun das letzte Kapitel dieses außergewöhnlichen Projekts.

Charlotte Cornfield – Hurts Like Hell

Ein bisschen verwundert darf man schon sein, dass Merge Records mit Charlotte Cornfield ein waschechtes Country-Album veröffentlicht – verbindet man das Label doch eher mit Indie-Bands wie Superchunk oder Crooked Fingers.

Brigitte Calls Me Baby – Irreversible

Die Jangle-Rocker Brigitte Calls Me Baby aus Chicago releasen mit „Irreversible“ ihren zweiten Longplayer, auf dem sich elf bezaubernde Tracks befinden – allesamt geprägt von Frontmanns Wes Leavins samtiger Stimme, die mitunter Erinnerungen an Elvis Presley und Steven Morrissey hervorruft.