Category Archives: Platten

Toilet Rats – Black Cats

Seit einigen Jahren treibt Tommy Ratz unter dem Namen Toilet Rats sein Unwesen in der amerikanischen Indie-Elektro-Punk-Szene. Das neue Album „Black Cats“ ist ein wilder Berserker zwischen Pop, Electroclash und kontrolliertem Krawall – getragen von einem klaren politischen Bewusstsein.

Between Bodies – Hands To Hold Each Other

Bereits mit ihrem Debütalbum „Electric Sleep“ (2022) konnten Between Bodies begeistern. Mit dem Nachfolger „Hand To Hold Each Other“ macht die Band nun den nächsten großen Schritt nach vorne – und überzeugt erneut auf ganzer Linie.

Bleech 9:3 – Bleech 9:3

Sie sind der Talk-of-Indierock-Town: Dublins Nachwuchs-Quartett Bleech 9:3 released seine self-titled Debüt-EP. Auf ihr sind fünf druckvolle Tracks mit unüberhörbarem Nineties-Nu-Metal- und Grunge-Impact, die schon nach dem ersten Durchgang unwiderstehliche Sogwirkung entfalten.

The North – Coming Of Age

Nachwuchs-Indierocker The North aus dem englischen Leeds haben nach „Blood Orange“ (2025) mit „Coming Of Age“ ihre nächste Mini-LP veröffentlicht, auf der die Four-Piece-Band gekonnt Sleaze-Sound mit Baggy-Madchester-Klängen verbindet – one of Indie’s hottest tickets!

Social Distortion – Born To Kill

Bahnbrechendes Comeback oder später Schwanengesang? Wenn Social Distortion nach mehr als anderthalb Dekaden ein neues Album vorlegen, schießen die Spekulationen ins Kraut und die Urteile überschlagen sich. „Born To Kill“ ist ein imposantes Spätwerk, dass nicht dazu gemacht wurde, Erwartungen zu erfüllen.

Would – Need A New Old Friend

Gefühlt alle sechs Monate veröffentlicht Matthias Schwettmann unter dem Namen Would ein neues Album. Das spricht nicht nur für enormes kreatives Tempo, sondern auch für ein bemerkenswert konstantes Songwriting. Dass die Qualität darunter nicht leidet, unterstreicht das große Potenzial des Musikers.

The Black Keys – Peaches!

Mit ihrem 14. Studioalbum setzen The Black Keys auf Rückbesinnung und erwecken mit „Peaches!“ zehn alte Blues-Standards zum Leben. Ungeschliffen, ja beinahe demonstrativ roh wirkt dieser späte Eintrag in ihre Diskografie – dafür aber auch überzeugend ungekünstelt und in sich stimmig.

Youbet – Youbet

Die New Yorker Indierocker Youbet bringen ihren neuen, selbstbetitelten Longplayer heraus. In zehn entschlossenen Tracks bewegt sich das Duo dabei im musikalischen Grenzgebiet irgendwo zwischen knurrigen Grungeklängen und fröhlichen Hooks zum Mitsummen. Einer der bislang spannendsten Indie-Releases des Jahres.