Category Archives: Platten

Muse – The Wow! Signal

Englands New-Prog-Veteranen Muse veröffentlichen mit „The Wow! Signal“ ihre zehnte Studio-LP, mit der sie wieder mehr den Kurs ihres traditionelleren Spacerock-Outfits einschlagen – ein fesselndes konzeptionelles Album mit dem Potenzial, den einen oder anderen Band-Klassiker hervorzubringen.

Glen Hansard – „Don’t Settle (Vol.2 – Transmissions West)“

Indie-Folkrocker Glen Hansard bringt mit „Don’t Settle (Vol.2 – Transmissions West)“ den zweiten und letzten Teil seiner Live-LP heraus, auf der er seine beiden magischen Shows, die er letztes Jahr im ikonischen Sendesaal des Berliner Funkhauses vor wenigen hundert Fans spielte, für die Ewigkeit einfing.

American Aquarium – New Ways To Lose

„New Ways To Lose“ hatte mich im Handumdrehen. Ein Album voller Haltung, Herz und Highway-Staub und zehn Songs, die die Felder des Heartland so energisch beackern, als reihten sie sich auf zum hungrigen Debüt eines verheißungsvollen Genre-Newcomers.

Brockhoff – Easy Peeler

Pfingsten 2024: Auf der Bühne des Orange Blossom Special Festivals steht eine Musikerin aus Hamburg. Brockhoff nennt sie sich – und begeistert mich bereits nach wenigen Minuten. Nun erscheint endlich ihr langersehntes Debütalbum „Easy Peeler“.

Graham Coxon – Castle Park

Multi-Instrumentalist Graham Coxon released sein vom „Castle Park“ im englischen Colchester inspiriertes Soloalbum, das bereits im Jahr 2011 aufgenommen wurde, aufgrund der damaligen Reunion seiner Hauptband und Britpop-Ikonen Blur jedoch in den Archiven verblieb – bis jetzt.

Steven Hyden – Born In The U.S.A.

Wie wurde „Born In The U.S.A.“ zum kulturellen Phänomen? Steven Hyden sucht die Antwort auf diese Frage nicht im Studio, sondern in Amerikas Pop- und Gesellschaftsgeschichte – und sammelt seine Antworten in einem vielschichtigen Buch, das ein wenig zu unentschlossen zwischen Essay und Sachbuch pendelt.

Kim Petras – Detour

Die neue Kim-Petras-LP „Detour“ fühlt sich wie eine Wiedergeburt der Kölner Pop-Diva an. Nachdem sie vor drei Jahren ihren ersten Grammy für die Sam-Smith-Kollabo „Unholy“ gewann, brachte sie bereits weitere Projekte heraus – und dennoch kommt ihr neuestes Werk fresh wie ein Debüt daher.

Death Cab For Cutie – I Built You A Tower

Amerikas Alt-Rocker Death Cab For Cutie releasen mit „I Built You A Tower“ ihre elfte Studio-LP. Produziert von John Congleton, gelingt der Band mit der Platte Label-technisch (ANTI-) wie musikalisch eine bemerkenswerte Rückkehr zu ihren Indie-Wurzeln, mit denen ihre Reise 1997 in Bellingham, WA begann.

Paul McCartney – The Boys Of Dungeon Lane

Manchmal treten Vergleiche und Bewertungen in den Hintergrund und es übernimmt die bloße Freude darüber, dass es überhaupt neue Musik gibt. Paul McCartneys kommendes Album muss nicht sein bestes sein. Es genügt völlig, dass es das neue Paul McCartney-Album ist.

Paper Hats – Once Was Enough

„Emotive Noise“, so beschreibt sich die Londoner Band Paper Hats. Ein treffender Ausdruck für ihre Mischung aus Emocore und Noise Rock, der mit einer Portion britischem Flair getoppt wird. Jetzt veröffentlichen sie ihre Independent- Debüt-EP „Once Was Enough“ im Vertrieb von The State51 Conspiracy.