Postcards – Ripe
Vier Jahre nach ihrem letzten Album „After the Fire, Before the End“ veröffentlicht das libanesische Trio Postcards ein neues Album. „Ripe“ wirkt dabei rauer, dunkler und direkter als der Vorgänger.
Vier Jahre nach ihrem letzten Album „After the Fire, Before the End“ veröffentlicht das libanesische Trio Postcards ein neues Album. „Ripe“ wirkt dabei rauer, dunkler und direkter als der Vorgänger.
Die nordirischen Indierocker Snow Patrol waren zum Ende des vergangenen Jahres noch einmal mit dem Produzenten ihres aktuellen Albums Fraser T. Smith im Studio. Ergebnis: Eine Handvoll brandneuer Songs, die nun das Licht der Musikwelt erblicken.
Die hiesige Presse war sich im Vorfeld der Veröffentlichung einig. Ex-Hüsker-Dü-Frontmann Bob Mould hat mit seinem neuen Album „Here We Go Crazy“ ein fantastisches Spätwerk abgeliefert. Und ja, so zwingend hat man ihn lange nicht gehört.
Senor Karoshi erfinden sich auf „Egosystem“ mal wieder neu. Heraus gekommen ist ein Crossover-Album, dass zwar tanzbar, aber auch schwer zu greifen ist.
Die 1985 in Köln gegründeten, nun in Berlin beheimateten Goth-Rock- und Post-Punk-Pioniere Pink Turns Blue veröffentlichen mit ihrem zwölften Studioalbum „Black Swan” ein wahrhaft erhabenes Spätwerk, das vom ersten Ton bis zum Schlussakkord fesselt. Pink Turns Blue stellen mit ihrem neuen Longplayer einmal mehr eindrucksvoll
Indiekünstler Sam Fender hat mit „People Watching” seinen dritten Studio-Longplayer veröffentlicht. Obwohl der Singer-Songwriter aus dem englischen Arbeiterstädtchen North Shields nahe Newcastle dabei auf den musikalischen Heartland-Rock-Pfaden Bruce Springsteens wandert, bleibt er seinen Indie-Wurzeln angenehm treu.
Dass hier schon wieder der Rock ’n’ Roll gerettet werden soll – geschenkt. Dass es The Deadnotes aber mit „Rock ‘n‘ Roll Saviour“ auf ganz besondere Art gelingt, der alten Dame Rock noch einmal so richtig auf die Sprünge zu helfen – Fakt!
Vor drei Jahren überzeugten Anxious ihr Publikum nicht nur mit ihrem tollen Debütalbum „Little Green House“, sondern auch mit ihren schweißtreibenden Live-Shows. Mit „Bambi“ legt die Band aus Fairfield, Connecticut nun nach. Und was soll ich sagen, ich bleibe Fan.
Fünf Jahre nach seinem Album „American Foursquare“ veröffentlicht der US-amerikanische Songwriter Denison Witmer seinen neuen Longplayer „Anything At All“. Mit seinen gewohnt ruhigen, teils melancholischen Songs weiß er, wie eigentlich immer, zu überzeugen. Auch wenn dem Album die ein oder andere Überraschungen sicherlich gutgetan hätte.
Als “Caribean Punkrock“ bezeichnen The Bolokos ihre Musik und was zunächst nach bemühter Wortkreation klingt, geht über die Distanz von zehn Songs nicht nur erstaunlich gut auf, sondern auch mitreissend ins Ohr.