Category Archives: Platten

City Lights Thief – Greetings From Fevers Key

Acht Jahre Funkstille. Risse im Fundament. Zweifel an allem. Nach einer Phase der Prüfungen schöpfen City Light Thief neuen Mut und senden uns mit „Greetings From Fevers Key“ das hitzige Lebenszeichen einer Band, die Brüche überwinden musste – und genau daraus ihre neue Dringlichkeit zieht.

Foy Vance – The Wake

1999 stirbt der reisende Prediger Hugh Vance. Noch in der Nacht des Todes beschließt sein Sohn Foy ihm sieben Alben zu widmen – eines für jedes Jahr der Trauer und des inneren Wachstums. Mit „The Wake“ erscheint nun das letzte Kapitel dieses außergewöhnlichen Projekts.

Charlotte Cornfield – Hurts Like Hell

Ein bisschen verwundert darf man schon sein, dass Merge Records mit Charlotte Cornfield ein waschechtes Country-Album veröffentlicht – verbindet man das Label doch eher mit Indie-Bands wie Superchunk oder Crooked Fingers.

Brigitte Calls Me Baby – Irreversible

Die Jangle-Rocker Brigitte Calls Me Baby aus Chicago releasen mit „Irreversible“ ihren zweiten Longplayer, auf dem sich elf bezaubernde Tracks befinden – allesamt geprägt von Frontmanns Wes Leavins samtiger Stimme, die mitunter Erinnerungen an Elvis Presley und Steven Morrissey hervorruft.

dEUS – In A Bar, Under The Sea

Zwei Jahre nach ihrem Debütalbum „Worst Case Scenario“ veröffentlichten dEUS 1996 mit „In A Bar, Under The Sea“ erneut ein Album der Extraklasse. Die nun veröffentlichte Wiederauflage beweist, wie zeitlos und groß dEUS in den 1990er-Jahren waren.

War Child – Help(2)

1995 tat sich das Who-Is-Who der UK-Musikszene zusammen, um mit der NGO War Child im Rahmen einer der beeindruckendsten Charity-Aktionen in Music-History durch den Verkauf des Samplers „Help“ Kindern in Kriegsgebieten zu helfen – nun führt „Help(2)“ dieses unterstützenswerte Engagement fort.

H-BLOCKX – Fillin_The_Blank

Es ist gar nicht so lange her, da veröffentlichten die H-BLOCKX ihr Debütalbum „Time To Move“ als Vinyl-Reissue. Und ich war überrascht, wie gut das Album – immerhin 30 Jahre alt – heute noch klingt. Fillin_The_Blank wirkt dagegen erschreckend aus der Zeit gefallen. Okay, der

The Sheepdogs – Keep Out Of The Storm

Mit unglaublicher Stilsicherheit katapultieren uns The Sheepdogs zurück in die glorreiche Ära des Seventies-Rock. „Keep Out Of The Storm“ serviert jedem, der ein wenig Liebe für die große Stunde des Rock in seinem Herzen trägt, elf zeitlose Kleinode aus einer nur scheinbar vergangenen Epoche.

Crooked Fingers – Swet Deth

Nach langer Zeit verlässt Indierocker Eric Bachmann erstmals wieder die eingeschlagenen Solopfade und erweckt seine Crooked Fingers zu neuem Leben. „Swet Deth“ versammelt somit nicht nur etliche Musiker, sondern auch einen Haufen Songs, die zwar alle vom Ende handeln, dabei aber ausgesprochen frisch klingen.