Category Archives: Platten

Ye Vagabonds – All Tied Together

In zwölf spröden und doch so unglaublich warmen Folksongs erwecken die in ihrer Heimat Irland mit etlichen Awards ausgezeichneten Ye Vagabonds greifbare Figuren zum Leben, die sich im Spannungsfeld von Zurücklassen und Ankommen aufreiben. „All Tied Together“ ist ein Album zum Hinhören.

Only The Poets – And I’d Do It Again

Die aus dem englischen Reading stammenden Nachwuchs-Indiepopper Only The Poets releasen mit „And I’d Do It Again“ ihre Debüt-LP: darauf vierzehn voller jugendlichem Charme steckende Songs mit einem ausgeprägten Gespür für im Ohr bleibende Hooks.

The Damned – Not Like Everybody Else

Musikalische Ehrerbietung: Londons Punk-Pioniere The Damned widmen ihrem letztes Jahr verstorbenen Gründungsmitglied Brian James mit „Not Like Everybody Else“ ein kurzweiliges Cover-Album mit zehn ausgesuchten Tracks von Artists, die Brians Gitarrenspiel und Songwriting nachhaltig geprägt haben.

Die Regierung – Immer unbekannt

Mit „Immer unbekannt“ veröffentlicht Tilman Rossmy bereits das fünfte Die Regierung-Album seit der Reunion 2017. Unaufgeregt und ohne wirklichen Höhepunkt beweist Rossmy erneut, was für ein großartiger Songwriter er ist.

Feels Like Heaven – Within Dreams

Die Jungs von Feels Like Heaven mögen es oldschool. Nicht nur in Sachen Sound, sondern auch in puncto Habitus: Keine Socials, kein Marketing. Dafür ein Debüt, das vor Frische und Facettenreichtum strotzt. Über beides sprach ich mit Emanuel, dem Sänger von „Sweden’s best kept secret“.

Dirk Darmstaedter – The Sound My Mind Makes

Dirk Darmstaedter, Stimme der Hamburger Indie-Institution The Jeremy Days, bringt mit „The Sound My Mind Makes” ein neues Soloalbum heraus. Gut drei Jahre lang hat er an den zehn hörenswerten, persönlich nach innen gekehrten Liedern der LP gearbeitet, die voller Melancholie und Sehnsucht steckt.

Kord – Das Ist Nicht New York

Indieartist Kord aus dem zwischen Köln und Bonn gelegenen Niederkassel hat seine erste EP „Das Ist Nicht New York“ released. Die sechs Tracks darauf strotzen vor Energie, bestechen durch smarte Lyrics und sind eine Liebeserklärung ans Erwachsenwerden in der Kleinstadt.

The Cranberries – MTV Unplugged

Der heiß ersehnte MTV-Unplugged-Gig von The Cranberries aus 1995 in New York erblickt das Licht der Musikwelt. 45 fesselnde Minuten lang schenkt er uns Hits vornehmlich der beiden ersten LPs der im irischen Limerick gegründeten Indierocker – samt Dolores O’Riordans unvergleichlicher Stimme.

Belly – King (30th Anniversary)

Wir schreiben das Jahr 1995, und ich sitze – wie eigentlich jeden Sonntagabend – vor der MTV-Sendung „120 Minutes“. Für mich ist sie zu Beginn der 1990er-Jahre wahrscheinlich das wichtigste Medium für neue Musik.

Simple Plan – The Kids In The Crowd

Platin-Alben, ausverkaufte Stadien und Radio-Airplay auf der ganzen Welt – Simple Plan dürfte eine der bekanntesten kanadischen Bands aller Zeiten sein. Nun gibt es eine eigene Dokumentation samt Greatest Hits-Compilation.