Noah Derksen – Mercy On The Skyline
Der preisgekrönte Musiker Noah Derksen veröffentlicht mit „Mercy On The Skyline“ ein ganz wunderbares Album – irgendwo zwischen Bon Iver und Ray LaMontagne.
Der preisgekrönte Musiker Noah Derksen veröffentlicht mit „Mercy On The Skyline“ ein ganz wunderbares Album – irgendwo zwischen Bon Iver und Ray LaMontagne.
Er gibt seinem fünften Solo-Album den biblischen Titel „The Book Of Paul“ – und auch sonst zeigt sich der Country-Cowboy Cauthen hier so selbstbewusst, als habe ihm Gott höchstselbst den Stift gereicht: flamboyant, monumental – und ohne den Hauch einer Verpflichtung gegenüber Genregrenzen und Traditionen.
Die im schwedischen Stockholm geborene Singer-Songwriterin Waterbaby hat auf dem legendären Label Sub Pop Records ihr Debütalbum „Memory Be A Blade“ released, auf dem acht warmherzige, R&B-influenced Indiepopsongs zu hören sind.
Fünf Jahre nach „I Won’t Care How You Remember Me“ veröffentlichen Tigers Jaw ein weiteres, sehr gutes Album. „Lost On You“ bedient dabei alle gewohnten Trademarks der Band – und zeigt zugleich, warum sie sich über die Jahre so konstant behauptet hat.
Zwischen Wut und Wissen: Good Riddance schlagen mit ihrem zehnten Lonplayer „Before The World Caves In“ eine düstere Schneise in den heutigen Release-Day. Es ist das entschlossene Statement einer Band, deren Feuer noch brennt – auch wenn ihr Zorn jetzt anders klingt.
Der umtriebige Kölner Komparse durchleuchtet auf seinem neuen Studioalbum Wut und Tanzbarkeit und zeigt mal wieder, dass sein Hirn ein magischer Ort ist.
Atmosphärisch, melancholisch und explosiv: Zwei Jahre nach ihrer Gründung veröffentlicht die Berliner Indie-Band Oktobernatt ihre Five-Track-Debüt-EP „Coordinates°“, die man immer wieder von vorn abspielen möchte.
Die schottischen Post-Punker und Gothic-Rocker The Twilight Sad melden sich sieben Jahre nach ihrem letzten Album mit ihrem neuen und sechsten Longplayer „It’s The Long Goodbye“, der von menschlicher Verletzlichkeit kündet, zurück – und klingen nach ihrer Auszeit majestätischer denn je.
Acht Jahre Funkstille. Risse im Fundament. Zweifel an allem. Nach einer Phase der Prüfungen schöpfen City Light Thief neuen Mut und senden uns mit „Greetings From Fevers Key“ das hitzige Lebenszeichen einer Band, die Brüche überwinden musste – und genau daraus ihre neue Dringlichkeit zieht.
1999 stirbt der reisende Prediger Hugh Vance. Noch in der Nacht des Todes beschließt sein Sohn Foy ihm sieben Alben zu widmen – eines für jedes Jahr der Trauer und des inneren Wachstums. Mit „The Wake“ erscheint nun das letzte Kapitel dieses außergewöhnlichen Projekts.