Rick White and Julie Doiron – Together
Mit Rick White und Julie Doiron haben sich zwei der wichtigsten Protagonist*innen der Lo-Fi-Bewegung der 1990er-Jahre wiedervereint. Herausgekommen ist ein gewohnt brillantes Album.
Mit Rick White und Julie Doiron haben sich zwei der wichtigsten Protagonist*innen der Lo-Fi-Bewegung der 1990er-Jahre wiedervereint. Herausgekommen ist ein gewohnt brillantes Album.
Adelaides Noisepopper Swapmeet releasen mit „Mount Zero“ ihre bemerkenswerte Debüt-LP, auf der die Nachwuchsband from Down Under einen schwungvoll-süßen, gitarrenlastigen Roadtrip inszeniert, der an Slowcore und Alt-Rock der Neunziger- und frühen 2000er-Jahre erinnert.
Die Magie früherer Alben ist endgültig verflogen. Ein paar wirklich schöne Songs haben The Menzingers auf ihrem neuen Album „Everything I Ever Saw“ trotzdem zu bieten.
Rufio sind zurück. Mit der EP „From The Outside“ veröffentlicht die Band ihr erstes musikalisches Lebenszeichen seit 16 Jahren. Die Band gibt auch nach dieser langen Pause Vollgas und bedient damit ihre eigene Zielgruppe.
Jack White, legendärer Indie-Gitarrenrocker und Sohn Detroits, veröffentlicht mit „Frozen Charlotte“ sein siebtes Studioalbum auf seinem legendären Label Third Man Records. Darauf zu hören: dreizehn kompromisslose, krachende Garagerock-Songs.
Fury In The Slaughterhouse veröffentlichen mit „Changes“ ihr drittes Album seit ihrer 2021er-Reunion. Dabei schauen sie über den Tellerrand, bedienen Altbekanntes und wirken dabei erstaunlich entspannt.
Mit Flo LeBeau macht sich ein weiterer Singer-Songwriter auf, die Welt zu retten. Das versucht der Schweizer bereits seit einigen Jahren – und das durchaus mit Erfolg. Nun erscheint mit „Epilepsy“ sein mitunter gelungenes Debütalbum.
Englands New-Prog-Veteranen Muse veröffentlichen mit „The Wow! Signal“ ihre zehnte Studio-LP, mit der sie wieder mehr den Kurs ihres traditionelleren Spacerock-Outfits einschlagen – ein fesselndes konzeptionelles Album mit dem Potenzial, den einen oder anderen Band-Klassiker hervorzubringen.
Indie-Folkrocker Glen Hansard bringt mit „Don’t Settle (Vol.2 – Transmissions West)“ den zweiten und letzten Teil seiner Live-LP heraus, auf der er seine beiden magischen Shows, die er letztes Jahr im ikonischen Sendesaal des Berliner Funkhauses vor wenigen hundert Fans spielte, für die Ewigkeit einfing.
„New Ways To Lose“ hatte mich im Handumdrehen. Ein Album voller Haltung, Herz und Highway-Staub und zehn Songs, die die Felder des Heartland so energisch beackern, als reihten sie sich auf zum hungrigen Debüt eines verheißungsvollen Genre-Newcomers.