Ciao Lucifer – Sunset Riders
„Dance away your demons!“ Auf seinem vierten Longplayer „Sunset Riders“ bekämpft das Amsterdamer Duo Ciao Lucifer die Dämonen aus Zweifel, Angst und Alltagsfrust mit mitreißend sonnigem Indiepop.
„Dance away your demons!“ Auf seinem vierten Longplayer „Sunset Riders“ bekämpft das Amsterdamer Duo Ciao Lucifer die Dämonen aus Zweifel, Angst und Alltagsfrust mit mitreißend sonnigem Indiepop.
Hamburgs Indie-Darlings The Jeremy Days releasen als Acoustic-Group-Trio ihr Studiodebüt „EP#1“ – als Vinyl-Exclusive, das für ihre Fans auf der bevorstehenden Band-Herbsttour zu bekommen ist. Darauf vier Tracks, die dank weniger cineastischer Kniffe eine erstaunliche Bandbreite aufweisen. Gern mehr davon, liebe J’Days!
Brian Fallon hat offenbar beschlossen, sich nicht länger selbst im Weg zu stehen. „Not Bad For New Jersey“ ist groß, laut und ungeniert Achtziger. Und es klingt als habe sein Schöpfer gerade verdammt viel Spaß an einer neuen Art des Musikmachens.
Londons Post-Grunger Bush feiern den 15. Geburtstag ihrer im Jahr 2011 gedroppten LP „The Sea Of Memories” mit einer üppigen Anniversary Edition, die eine fast doppelt so lange Spielzeit aufweist wie ihr ursprünglicher Release. Ein zeitlos überzeugendes Werk samt lohnender Extras.
Michael Louis Diamond, besser bekannt als Mike D von den Beastie Boys, released mit „Thank You“ sein erstes Soloalbum. Auf perfekten vierzig Minuten Spielzeit präsentiert das Gründungsmitglied der New Yorker HipHop-Ikonen auf der Platte 13 energievolle Tracks, die allem voran eins eint: durchweg positive Vibes.
Ihr jüngster, abermals selbstbetitelter Release aka „Gold Album“ wird gewiss nicht der finale Weezer-Longplayer sein, fühlt sich dennoch passenderweise wie eine Krönung der nun über dreißigjährigen Karriere der südkalifornischen Alternative-Rocker an.
Mit Rick White und Julie Doiron haben sich zwei der wichtigsten Protagonist*innen der Lo-Fi-Bewegung der 1990er-Jahre wiedervereint. Herausgekommen ist ein gewohnt brillantes Album.
Adelaides Noisepopper Swapmeet releasen mit „Mount Zero“ ihre bemerkenswerte Debüt-LP, auf der die Nachwuchsband from Down Under einen schwungvoll-süßen, gitarrenlastigen Roadtrip inszeniert, der an Slowcore und Alt-Rock der Neunziger- und frühen 2000er-Jahre erinnert.
Die Magie früherer Alben ist endgültig verflogen. Ein paar wirklich schöne Songs haben The Menzingers auf ihrem neuen Album „Everything I Ever Saw“ trotzdem zu bieten.
Rufio sind zurück. Mit der EP „From The Outside“ veröffentlicht die Band ihr erstes musikalisches Lebenszeichen seit 16 Jahren. Die Band gibt auch nach dieser langen Pause Vollgas und bedient damit ihre eigene Zielgruppe.