The Callous Daoboys – Köln, MTC (17.02.2026)
Zum Abschluss ihrer Heaven-Across-Europe-Tour treten die US-amerikanischen Metalcore-Darlings The Callous Daoboys im Kölner MTC auf und liefern ihren rund 200 Fans ein mitreißendes finale furioso.
Zum Abschluss ihrer Heaven-Across-Europe-Tour treten die US-amerikanischen Metalcore-Darlings The Callous Daoboys im Kölner MTC auf und liefern ihren rund 200 Fans ein mitreißendes finale furioso.
Charlotte Day Wilson bringt mit „Patchwork“ ihre neue Mini-LP heraus. Die aus dem kanadischen Toronto stammende Singer-Songwriterin mit der herzerwärmenden Stimme lässt darauf Jazz-, Hip-Hop- und Electronic-Music-Elemente zu sieben hinreißenden Contemporary-R&B-Tracks verschmelzen.
Die aus dem irischen Limerick stammenden Indierocker The Cranberries haben ihre allererste, bis dato nur schwer zu findende Four-Track-EP „Uncertain“ aus dem Jahr 1991 als Remaster in limitierter Auflage von 1.200 Stück wiederveröffentlicht – auf Cranberry-rotem Vinyl.
Die aus dem englischen Reading stammenden Nachwuchs-Indiepopper Only The Poets releasen mit „And I’d Do It Again“ ihre Debüt-LP: darauf vierzehn voller jugendlichem Charme steckende Songs mit einem ausgeprägten Gespür für im Ohr bleibende Hooks.
Musikalische Ehrerbietung: Londons Punk-Pioniere The Damned widmen ihrem letztes Jahr verstorbenen Gründungsmitglied Brian James mit „Not Like Everybody Else“ ein kurzweiliges Cover-Album mit zehn ausgesuchten Tracks von Artists, die Brians Gitarrenspiel und Songwriting nachhaltig geprägt haben.
Dirk Darmstaedter, Stimme der Hamburger Indie-Institution The Jeremy Days, bringt mit „The Sound My Mind Makes” ein neues Soloalbum heraus. Gut drei Jahre lang hat er an den zehn hörenswerten, persönlich nach innen gekehrten Liedern der LP gearbeitet, die voller Melancholie und Sehnsucht steckt.
Vorgezogene Bescherung – die Berliner Indiepop-Ikonen Rainbirds um Frontfrau Katharina Franck spielen ein furioses Konzert auf dem Lieblingsplatte-Festival. Auf dem Gabentisch: ihr Meisterwerk „Call Me Easy Say I’m Strong Love Me My Way It Ain’t Wrong“ aus dem Jahr 1989 und Hits ihres Debütalbums.
Düsseldorfs Söhne und Legenden Kraftwerk, Wegbereiter aller elektronischen Musik wie des Sample-basierten Hip-Hops und des Technos, versetzen ihre Heimatstadt mit einer über zweistündigen Bühnen-Performance in Entzücken.
Mit Ball Park Music aus Brisbane gibt sich eine der beliebtesten Indierock-Bands Australiens in Köln die Ehre. Achtzig Minuten lang versprüht das Quintett, das vor wenigen Tagen noch Oasis in Sydney vor 80.000 Fans supportete, seine Energie und Spielfreude im beschaulichen Südstadt-Club Tsunami.
Indieartist Kord aus dem zwischen Köln und Bonn gelegenen Niederkassel hat seine erste EP „Das Ist Nicht New York“ released. Die sechs Tracks darauf strotzen vor Energie, bestechen durch smarte Lyrics und sind eine Liebeserklärung ans Erwachsenwerden in der Kleinstadt.