Metric – Romanticize The Dive
„Romanticize The Dive“ ist der berühmte Blick zurück nach vorn: Auf ihrem zehnten Album wandeln die kanadischen Indie-Rocker Metric eine unverblümt nostalgische Wehmut in erfrischend zeitlose Songs.
„Romanticize The Dive“ ist der berühmte Blick zurück nach vorn: Auf ihrem zehnten Album wandeln die kanadischen Indie-Rocker Metric eine unverblümt nostalgische Wehmut in erfrischend zeitlose Songs.
Selten klingt Pop so verspielt klug wie im Kosmos des mehrfach Grammy-prämierten Duos They Might Be Giants. Auch auf „The World Is to Dig“, ihrem bereits 24. Album, zeigen sich die beiden New Yorker hellwach, kreativ und mit beneidenswert schrägem Kompass.
The Melmacs liefern mit Album Nummer zwei ein bittersüßes Update ihres Power-Pop-Punk’n’Rolls. „Euphancolia“ schwankt dem Titel entsprechend zwischen Hochgefühl und Schwermut, bleibt dabei aber total eingängig und klingt bei aller thematischen Spannung herrlich unbekümmert.
Kein Sprung ins Ungewisse, aber ein klarer Schritt nach vorn: Auf „Let’s Talk About It“ zeigen Grade 2, wie frisch Streetpunk auch in bester Tradition großer Vorbilder klingen kann. Deren Einflüsse sind überall spürbar, das stört aber nicht – die Briten bringen genug Eigenes mit.
Er gibt seinem fünften Solo-Album den biblischen Titel „The Book Of Paul“ – und auch sonst zeigt sich der Country-Cowboy Cauthen hier so selbstbewusst, als habe ihm Gott höchstselbst den Stift gereicht: flamboyant, monumental – und ohne den Hauch einer Verpflichtung gegenüber Genregrenzen und Traditionen.
Zwischen Wut und Wissen: Good Riddance schlagen mit ihrem zehnten Lonplayer „Before The World Caves In“ eine düstere Schneise in den heutigen Release-Day. Es ist das entschlossene Statement einer Band, deren Feuer noch brennt – auch wenn ihr Zorn jetzt anders klingt.
Mit „Before The World Caves In“ veröffentlichen Good Riddance ihr zehntes Album und klingen so drängend wie lange nicht. Karsten sprach mit Frontmann Russ über das, was das Album ausmacht, was sich dafür ändern musste und was sich wohl niemals ändern wird.
Acht Jahre Funkstille. Risse im Fundament. Zweifel an allem. Nach einer Phase der Prüfungen schöpfen City Light Thief neuen Mut und senden uns mit „Greetings From Fevers Key“ das hitzige Lebenszeichen einer Band, die Brüche überwinden musste – und genau daraus ihre neue Dringlichkeit zieht.
1999 stirbt der reisende Prediger Hugh Vance. Noch in der Nacht des Todes beschließt sein Sohn Foy ihm sieben Alben zu widmen – eines für jedes Jahr der Trauer und des inneren Wachstums. Mit „The Wake“ erscheint nun das letzte Kapitel dieses außergewöhnlichen Projekts.
Die Erinnerungen unzähliger Zeitzeugen führen uns in „Pink Floyd – Shine On“ nah an eine der größten Bands der Rockgeschichte. Das Buch ist dabei keine klassische Biografie, sondern ein Mosaik aus Stimmen über Genie und Wahnsinn, Ego und Freundschaft. Und über Musik, die Maßstäbe setzte.