Fury In The Slaughterhouse – Changes
Fury In The Slaughterhouse veröffentlichen mit „Changes“ ihr drittes Album seit ihrer 2021er-Reunion. Dabei schauen sie über den Tellerrand, bedienen Altbekanntes und wirken dabei erstaunlich entspannt.
Fury In The Slaughterhouse veröffentlichen mit „Changes“ ihr drittes Album seit ihrer 2021er-Reunion. Dabei schauen sie über den Tellerrand, bedienen Altbekanntes und wirken dabei erstaunlich entspannt.
Vor einigen Wochen habe ich im Zuge unserer ersten Printausgabe noch mal in alten Musikmagazinen gestöbert und bin da über eine Visions-Kritik zu „Mono“, dem vierten Album von Fury in the Slaughterhouse gestolpert. Die Bewertung: 4 von 5 Punkten.
Ach ja, Fury in the Slaughterhouse. Für die Hater ein gefundenes Fressen. Cool ist schließlich anders. „Time To Wonder“ nervt, „Radio Orchid“ auch. Und „Every Generation Got Ist Own Disease“ erst.
Fury in the Slaughterhouse spielen in der Düsseldorfer Tonhalle. Man muss kein Fan der Band sein, um sich vorzustellen, dass das ein ganz besonderer Abend werden könnte. Fury in the Slaughterhouse gehören zu meinen peinlicheren Lieblingsbands. Wurde ich bei Heather Nova vergangene Woche noch ausgelacht,
Bereits im März 2017 veröffentlichten Fury In The Slaughterhouse mit „ 30: The Ultimate Best of Collection“ eine Greatest Hits-Compilation mit sechs neuen Songs. Nach ausverkauften Konzerten in ganz Deutschland gibt es nun Nachschlag in Form eines „Akustik“-Albums. Das Ergebnis ist irgendwie bemerkenswert. Mit dem
Hannovers zweitbekannteste Rockband ist wieder da. Fury In The Slaughterhouse veröffentlichen pünktlich zum 30. Geburtstag eine Best Of-Collection mit allen Hits der Band und sechs neuen Songs. War das nötig? Nicht wirklich. Aber auch wenn es nicht nötig war, macht die Reunion irgendwie Sinn. Die