Alkaline Trio – Blood, Hair and Eyeballs
Das Alkaline Trio ist schon lange eine echt wichtige Band für mich.
Das Alkaline Trio ist schon lange eine echt wichtige Band für mich.
Kolossale Jugend war eine im Jahr 1988 in Hamburg gegründete und bereits 1991 wieder aufgelöste Band.
Vor zehn Jahren drückte mir Love A-Sänger und Crazewire-Kolumnenschreiber Jörkk Mechenbier eine Schallplatte in die Hand. Auf dem Cover stand in riesigen Buchstaben „YOUTH“.
Vor einigen Wochen habe ich im Zuge unserer ersten Printausgabe noch mal in alten Musikmagazinen gestöbert und bin da über eine Visions-Kritik zu „Mono“, dem vierten Album von Fury in the Slaughterhouse gestolpert. Die Bewertung: 4 von 5 Punkten.
Als Pale 2022 mit „The Night, The Dawn And What Remains“ noch mal ein neues Album veröffentlichten, war das (zumindest für mich) wie ein Paukenschlag.
Ich muss zugeben, Adam Green hat mich nie so richtig dolle überzeugen können. Weder auf seinen Alben, noch live. Allerdings mochte ich seine Band Moldy Peaches samt Lo-Fi-Charme immer total gerne.
Acht Jahre nach ihrer Gründung feuert die Hamburger Band Leto ihr drittes Album in die Menge. Auf „Leben und Tot“ hat das Quartett sich etwas von den ständig fallenden Vergleichen zu Post-Punk-Veteranen wie Turbostaat oder Love A verabschiedet.
„Wishing you the best of luck. I hope you make it ‚cause it’s so important to you.“ (Brandtson – „Sic Transit Gloria“)
Metric ist eine kanadische Indie-Rock-Band, die sich vor 25 Jahren in Toronto gegründet hat. Während die Band hierzulande kaum jemand kennt, ist sie in Kanada eine ziemlich große Nummer inklusive Juno-Awards und Platin-Auszeichnungen.
Madsen habe ich bisher immer so ein kleines bisschen ignoriert. Klar, „Du schreibst Geschichte“ kenne und mag ich natürlich. Aber mit Blick auf die Discografie muss ich gestehen, dass ich in den vergangenen 15 Jahren doch so einiges nicht bewusst mitbekommen habe.