H-Blockx – Time To Move (ReIssue)
1993: Grunge hatte mit Nirvanas „In Utero“ und Pearl Jams „Vs.“ gerade seinen Höhepunkt erreicht, da macht sich bereits das nächste Genre bereit, die Musikwelt nachhaltig zu verändern.
1993: Grunge hatte mit Nirvanas „In Utero“ und Pearl Jams „Vs.“ gerade seinen Höhepunkt erreicht, da macht sich bereits das nächste Genre bereit, die Musikwelt nachhaltig zu verändern.
Das US-amerikanische Indiepop-Duo The Softies aus Portland, Oregon, hat mit „The Bed I Made“ endlich wieder ein Studio-Album veröffentlicht – und klingt darauf, als hätten die vergangenen 24 Jahre seit dem letzten Band-Release „Holiday In Rhode Island“ schlichtweg nicht stattgefunden.
Die schottischen Redaktions-Lieblinge Wrest veröffentlichen mit „Everything´s Nothing Forever Again“ ihr mittlerweile drittes Album. Darauf können die vier sympathischen Musiker weiterhin überzeugen, auch wenn sie die Magie der ersten beiden Alben nicht mehr erreichen können.
Völlig überraschend haben die Smashing Pumpkins, die sich aktuell weiterhin auf ihrer „The World Is A Vampire“-Welttournee befinden, vor erst rund zwei Wochen auf ihren Band- Kanälen den Release ihres neuen 13. Longplayers „Aghori Mhori Mei“ angekündigt, der nun in digitaler Form erschienen ist.
„Aufstehen fällt mir schwer, essen genauso. Und rausgehen macht mir Angst. Ja, vielleicht bleibt es so. Wenn jemand mit mir redet, fang ich an zu schwitzen, bekomme Herzrasen von in der Bahn sitzen … Ich habe Angst … vor allem.“ (aus: „Ich bekomme keine Luft“)
„Sub Pop – Rock City!“ Das Label aus Seattle war zu Beginn der 1990er-Jahre wirklich für einige Jahre das spannendste und einflussreichste Label der Welt. Und das nicht nur wegen Nirvana und Co.
„For most bands, making music is therapy. It’s a cliché, but clichés are clichés for a reason — because they’re usually true.” So beginnt die Pressemitteilung zum neuen MakeWar-Album „A Paradoxical Theory Of Change“.
„Amerika ist ein Pyramidensystem – und Du bist nicht an der Spitze. […] Das Fundament dieses Landes wurzelt in Sklaverei und Völkermord, die dem Schoß des Kolonialismus entspringen.
Travis bringen mit „L.A. Times“ ein Album heraus, das Sänger und Gitarrist Fran Healy als das „persönlichste“ der schottischen Indierocker seit ihrem 1999er-Meisterwerk „The Man Who“ bezeichnet.
Zwanzig Jahre nachdem Me First & The Gimme Gimmes bereits „Johnnys Bar Mitzvah“ ruinierten, kehrt die Punkrock-Coverband nun zurück, um eine weitere Coming-of-Age-Zeremonie zu sprengen.