Ritual Bronze – dto.
Ritual Bronze klingen so sehr nach Post-Hardcore und Emo der frühen 2000er-Jahre, dass es fast irritiert, dass die Band erst seit 2025 existiert. Ihr selbstbetiteltes Debüt wirkt dabei erstaunlich frisch und unverbraucht.
Ritual Bronze klingen so sehr nach Post-Hardcore und Emo der frühen 2000er-Jahre, dass es fast irritiert, dass die Band erst seit 2025 existiert. Ihr selbstbetiteltes Debüt wirkt dabei erstaunlich frisch und unverbraucht.
Annie Taylor gehören ohne Frage zu den spannendsten Bands, die derzeit aus der Schweiz kommen. Neben Konzerten beim renommierten SXSW in Austin, Texas, und Radio-Sessions für KEXP überzeugt das Zürcher Quartett auch auf Platte.
Das von vielen Fans heiß ersehnte neue Album der Band ist tatsächlich der erhoffte große Wurf geworden. Mit „Wired“ dürften Basement ihre Fanbase noch einmal deutlich vergrößern.
Die Erinnerungen unzähliger Zeitzeugen führen uns in „Pink Floyd – Shine On“ nah an eine der größten Bands der Rockgeschichte. Das Buch ist dabei keine klassische Biografie, sondern ein Mosaik aus Stimmen über Genie und Wahnsinn, Ego und Freundschaft. Und über Musik, die Maßstäbe setzte.
Ach, herrlich! Auf ihrem selbstbetitelten dritten Album bieten uns die griechischen The Overjoyed wunderbar frischen, weil ungeschminkten Punkrock, der hochmelodiös nach vorne prescht. Und die DIY-Flagge schwenken die Vier auch noch unaufhörlich. Was will man mehr?
Hier könnt Ihr die fünfte Ausgabe des CRAZEWIRE Magazins lesen:
… die bereits veröffentlichten und leider liegengebliebenen Alben von Angelika Express, EMF, Liebling und Still Talk.
Das New Fall Festival ist seit 2012 fester Bestandteil der Düsseldorfer Kulturszene. Große Künstler*innen wie José Gonzales, Mogwai, Marianne Faithful oder Regina Spektor (um nur einige zu nennen) traten im Rahmen des Festivals auf. Auch in diesem Jahr besticht das Festival mit einem tollen Line-Up.
Der Londoner Musikjournalist Ian Gittins (Melody Maker, Q, The Guardian) hat über die Meister des Noir-Rocks The Cure mit „Dunkelbunte Jahre“ ein Fresh-up seiner in deutscher Sprache erstmals im Jahr 2021 erschienenen Biografie verfasst: spannend, unterhaltsam und in opulenten Bildern.
Braucht es eine CD-Compilation über Grunge und amerikanische Underground Musik zwischen 1984 und 1994? Rational gesehen sicherlich nicht. Mit Blick auf die Shit-Show, die gerade in Amerika abläuft, wünschte man sich aber eine starke musikalische Bewegung, die sich erneut gegen das Establishment stellt.