Boy Omega – Fold Your Hands
Boy Omega – das ist Martin Hasselgren, der seit mehr als 20 Jahren weit ab vom Mainstream wundervolle Songs veröffentlicht. Nachdem ich ihn einige Jahre aus den Augen verloren habe, ist er nun mit neuer Musik zurück.
Boy Omega – das ist Martin Hasselgren, der seit mehr als 20 Jahren weit ab vom Mainstream wundervolle Songs veröffentlicht. Nachdem ich ihn einige Jahre aus den Augen verloren habe, ist er nun mit neuer Musik zurück.
Das Buch „Bored Teenagers“ feiert 50 Jahre Punkrock – mit Geschichten von mehr als 200 Musiker*innen, Journalist*innen und anderen Szenebeteiligten. Das ist vor allem deshalb spannend, weil viele der Beteiligten den Begriff erstaunlich weit auslegen.
José González macht mit seinem neuen Album „Against The Dying Of The Light“ dort weiter, wo er 2021 mit „Local Valley“ aufgehört hat. Schöne Gitarren-Pickings, schlaue Themen und seine markante Stimme begeistern auch dieses Mal.
Der preisgekrönte Musiker Noah Derksen veröffentlicht mit „Mercy On The Skyline“ ein ganz wunderbares Album – irgendwo zwischen Bon Iver und Ray LaMontagne.
Fünf Jahre nach „I Won’t Care How You Remember Me“ veröffentlichen Tigers Jaw ein weiteres, sehr gutes Album. „Lost On You“ bedient dabei alle gewohnten Trademarks der Band – und zeigt zugleich, warum sie sich über die Jahre so konstant behauptet hat.
Um das 19-jährige Internet-Phänomen Jim E. Brown aus Didsbury (Großbritannien) wirklich zu verstehen, sollte man ihn am besten live erleben – zum Beispiel stilecht in einem Restaurant mit Kneipenbetrieb. Schließlich ist Jim E. Brown auch noch Food-Blogger.
Ich kann mich nicht erinnern, wann mich zuletzt eine Band zu spontanen Superlativen veranlasst hat. Aber was Kraftklub im Düsseldorfer PSD Dome abgeliefert haben, hat mich dann doch nachhaltig beeindruckt.
Zwei Jahre nach ihrem Album „To Figure Out“ veröffentlichen Shoreline mit „Is This The Low Point Or The Moment After?“ ein ziemlich gutes Album, das den Bogen zwischen Alternative Rock und Hardcore gekonnt spannt.
Ein bisschen verwundert darf man schon sein, dass Merge Records mit Charlotte Cornfield ein waschechtes Country-Album veröffentlicht – verbindet man das Label doch eher mit Indie-Bands wie Superchunk oder Crooked Fingers.
Er bezeichnet sich selbst wahlweise als 19-jährige Pop-Sensation oder als Alkoholiker mit diversen degenerativen Erkrankungen. Wahrscheinlich stimmt beides – bis auf sein Alter. Jetzt kommt Jim E. Brown erneut auf Tour nach Deutschland.