All posts by Lasse Paulus

Fury In The Slaughterhouse – Changes

Fury In The Slaughterhouse veröffentlichen mit „Changes“ ihr drittes Album seit ihrer 2021er-Reunion. Dabei schauen sie über den Tellerrand, bedienen Altbekanntes und wirken dabei erstaunlich entspannt.

Flo LeBeau – Epilepsy

Mit Flo LeBeau macht sich ein weiterer Singer-Songwriter auf, die Welt zu retten. Das versucht der Schweizer bereits seit einigen Jahren – und das durchaus mit Erfolg. Nun erscheint mit „Epilepsy“ sein mitunter gelungenes Debütalbum.

Ritual Bronze – dto.

Ritual Bronze klingen so sehr nach Post-Hardcore und Emo der frühen 2000er-Jahre, dass es fast irritiert, dass die Band erst seit 2025 existiert. Ihr selbstbetiteltes Debüt wirkt dabei erstaunlich frisch und unverbraucht.

Brockhoff – Easy Peeler

Pfingsten 2024: Auf der Bühne des Orange Blossom Special Festivals steht eine Musikerin aus Hamburg. Brockhoff nennt sie sich – und begeistert mich bereits nach wenigen Minuten. Nun erscheint endlich ihr langersehntes Debütalbum „Easy Peeler“.

Vorbericht: Musikgarten 2026 in Düsseldorf

Manche Konzertreihen schaffen es, weit mehr zu sein als eine Aneinanderreihung von Live-Auftritten. Der Musikgarten auf dem Areal Böhler in Düsseldorf Meerbusch gehört zu diesen Formaten. Nach zwei erfolgreichen Spielzeiten kehrt die Reihe im Sommer 2026 zurück.

Annie Taylor – Out Of Scale

Annie Taylor gehören ohne Frage zu den spannendsten Bands, die derzeit aus der Schweiz kommen. Neben Konzerten beim renommierten SXSW in Austin, Texas, und Radio-Sessions für KEXP überzeugt das Zürcher Quartett auch auf Platte.

Toilet Rats – Black Cats

Seit einigen Jahren treibt Tommy Ratz unter dem Namen Toilet Rats sein Unwesen in der amerikanischen Indie-Elektro-Punk-Szene. Das neue Album „Black Cats“ ist ein wilder Berserker zwischen Pop, Electroclash und kontrolliertem Krawall – getragen von einem klaren politischen Bewusstsein.

Between Bodies – Hands To Hold Each Other

Bereits mit ihrem Debütalbum „Electric Sleep“ (2022) konnten Between Bodies begeistern. Mit dem Nachfolger „Hand To Hold Each Other“ macht die Band nun den nächsten großen Schritt nach vorne – und überzeugt erneut auf ganzer Linie.