Noah Derksen – Mercy On The Skyline
Der preisgekrönte Musiker Noah Derksen veröffentlicht mit „Mercy On The Skyline“ ein ganz wunderbares Album – irgendwo zwischen Bon Iver und Ray LaMontagne.
Der preisgekrönte Musiker Noah Derksen veröffentlicht mit „Mercy On The Skyline“ ein ganz wunderbares Album – irgendwo zwischen Bon Iver und Ray LaMontagne.
Fünf Jahre nach „I Won’t Care How You Remember Me“ veröffentlichen Tigers Jaw ein weiteres, sehr gutes Album. „Lost On You“ bedient dabei alle gewohnten Trademarks der Band – und zeigt zugleich, warum sie sich über die Jahre so konstant behauptet hat.
Um das 19-jährige Internet-Phänomen Jim E. Brown aus Didsbury (Großbritannien) wirklich zu verstehen, sollte man ihn am besten live erleben – zum Beispiel stilecht in einem Restaurant mit Kneipenbetrieb. Schließlich ist Jim E. Brown auch noch Food-Blogger.
Ich kann mich nicht erinnern, wann mich zuletzt eine Band zu spontanen Superlativen veranlasst hat. Aber was Kraftklub im Düsseldorfer PSD Dome abgeliefert haben, hat mich dann doch nachhaltig beeindruckt.
Zwei Jahre nach ihrem Album „To Figure Out“ veröffentlichen Shoreline mit „Is This The Low Point Or The Moment After?“ ein ziemlich gutes Album, das den Bogen zwischen Alternative Rock und Hardcore gekonnt spannt.
Ein bisschen verwundert darf man schon sein, dass Merge Records mit Charlotte Cornfield ein waschechtes Country-Album veröffentlicht – verbindet man das Label doch eher mit Indie-Bands wie Superchunk oder Crooked Fingers.
Er bezeichnet sich selbst wahlweise als 19-jährige Pop-Sensation oder als Alkoholiker mit diversen degenerativen Erkrankungen. Wahrscheinlich stimmt beides – bis auf sein Alter. Jetzt kommt Jim E. Brown erneut auf Tour nach Deutschland.
Zwei Jahre nach ihrem Debütalbum „Worst Case Scenario“ veröffentlichten dEUS 1996 mit „In A Bar, Under The Sea“ erneut ein Album der Extraklasse. Die nun veröffentlichte Wiederauflage beweist, wie zeitlos und groß dEUS in den 1990er-Jahren waren.
Es ist gar nicht so lange her, da veröffentlichten die H-BLOCKX ihr Debütalbum „Time To Move“ als Vinyl-Reissue. Und ich war überrascht, wie gut das Album – immerhin 30 Jahre alt – heute noch klingt. Fillin_The_Blank wirkt dagegen erschreckend aus der Zeit gefallen. Okay, der
Die Pop-Punker New Found Glory sind zurück. Nach fast sechs Jahren Pause beweist „Listen Up!“, dass die Band aus Florida auch nach mehr als 25 Jahren frisch und motiviert klingt.