Tag Archives: Emo

Jimmy Eat World – „Integrity Blues“

Ich habe ja ein etwas ambivalentes Verhältnis zu Jimmy Eat World. Zum einen liebe ich die beiden ersten Alben der Band (ich klammere das selbstbetitelte Debüt hier ganz bewusst aus). Denn sowohl „Static Prevails“ (1996) als auch „Clarity“ (1999) gehören für mich zu dem, was „Emo“ vor knappen 20 Jahren für mich ausgemacht hat.

American Football – dto.

17 Jahre nach ihrem grandiosen selbstbetitelten Debüt veröffentlichen American Football ein lang ersehntes zweites Album. Ebenfalls selbstbetitelt, bzw. „LP2“ genannt, verzaubern die Emo-Pioniere auch diesmal mit wundervollen Songs.

The Hotelier – Goodness

I see the moon, the moon sees me. I would smile but it would be meaningless.“ Den von Presse und Fans heiß erwarteten Nachfolger zu „Home, Like No Place Is There“ mit einem Gedicht zu beginnen, muss man sich auch erstmal trauen. An Selbstbewusstsein mangelt es den Jungs von The Hotelier also schon mal nicht.

Turnover – Peripheral Vision

Das zweite Album des US-amerikanischen Quartattes Turnover besticht vor allem durch viel Hall und eine tolle Grundstimmung. Die Plattenfirma spricht von unscharfen Dream Pop-Elementen und gebrechlichen Emo-Rock. Ich find´s einfach nur schön.