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Beatsteaks – Live in Köln (02.11.2017)

Eigentlich kenne ich die Beatsteaks fast nur live von ihren Rock am Ring-Besuchen. Dort haben sie mich immer als gute Liveband von sich überzeugt. Die wenigen Alben, die ich von Ihnen besitze, machen mich auch nicht wirklich zum Fan und sie begleiten mich wenn, nur hin und wieder mal auf meinen langen Autofahrten. Zu Hause höre ich sie selten, und doch kann ich nun wieder von den Jungs als Liveband schwärmen.

Beatsteaks – Yours

Als vor einigen Wochen die Single „L auf der Stirn“ (feat. Deichkind) veröffentlicht wurde, konnte man in den verschiedensten Foren oder Kommentarspalten lesen, dass es nun wohl endgültig mit den Beatsteaks vorbei ist. Kein Punkrock mehr, belanglose Popmusik und überhaupt alles ist scheiße. Aber weit gefehlt. Die Beatsteaks veröffentlichen mit „Yours“ ein vielseitiges und überdurchschnittliches Album.

Tourdaten: Mai 2017

Diesmal mit:
Depeche Mode, John K. Samson, Satanic Surfers, The Kooks, Underoath, Riverside, Love A, Mew, Mister And Mississippi, Mutiny On The Bounty, Eddie Vedder, Abramowicz, Anorak, Julien Baker, Beatsteaks, The Builders And The Butchers, Close Talker, Life Of Agony, Mobina Galore, Rantanplan, Jeff Rosenstock, John K. Samson, Sleaford Mods und The Toasters.

V.A. – Original Motion Picture Soundtrack „Tschick“

Im Moment kommt man an „Tschick“ nicht vorbei. Zu omnipräsent ist die Werbung für die Verfilmung von Wolfgang Herrndorfs Erfolgsroman, über zwei Ausreißer, die sich mit einem schäbigen Lada auf machen, erwachsen zu werden. Dass der Soundtrack zum Film von Regisseur Fatih Akin demnach eher das junge Publikum anspricht passt wie die Faust auf´s Auge.

Beatsteaks – 23 Singles

Ich weiß noch, wie ich die Beatsteaks das erste Mal live erleben durfte. Das muss 1997 in Übach-Palenberg gewesen sein. Die Beatsteaks spielten als erste Band vor 59 Times The Pain und Thumb. Nach dem Konzert waren sich eigentlich alle Anwesenden einig, dass diese unbekannte Band aus Berlin, die gerade ihr erstes Album „48/49“ veröffentlicht hatten, groß werden wird. Wobei „groß“ eher bedeutete, dass man ihnen den Erfolg von Claus Grabke und seiner Band Thumb zutraute.