Seaway – Vacation

Seaway sind 2011 aus der kanadischen Hardcoreband The Fellowship hervorgegangen und seit dem doch recht umtriebig gewesen. Zu den drei EPs gesellt sich nun mit “Vacation” das dritte Album hinzu. Abgesehen davon waren die Jungs mit Bands, wie The Wonder Years, Neck Deep, Bayside, Moose Blood oder Real Friends auf Tour.  Da kann man schon grob erahnen in welchen musikalischen Sphären sich Seaway bewegen. Cleane Gesangsparts mit schönen Melodien vereinen all diese Bands und eben diese bestimmen auch den Sound von Seaway.

Novo Amor & Ed Tullett – Heiress

Manchmal frage ich mich echt, warum ich diesen Job mache und warum ich Alben wir „Heiress“ überhaupt bespreche? In diesem konkreten Fall kann ich es sagen. Ich sitze im Zug und habe nur drei Platten dabei. Man weiß ja vorher nicht, wie kacke man die ein oder andere Veröffentlichung findet.

Elton John – Diamonds

Man merkt an den Veröffentlichungen der großen Plattenfirmen, dass es stark in Richtung Weihnachtsgeschäft geht. Kein Mensch braucht eigentlich eine weitere Greatest Hits-Platte von Elton John. Und doch ist „Diamonds“ eine schöne Zusammenstellung, die seine mittlerweile 50 Jahre währende Zusammenarbeit mit dem Songwriter Bernie Taupin feiert.

Heimatt – The Greatest Story

Wäre da nicht dieser hohe, nölige und stets mit Mengen an Hall unterlegte weinerliche Gesang, könnte ich Heimatt vielleicht gut finden. Es gibt nämlich gute Gründe, sich diese, leider zu soft geratene, Platte anzuhören. Heimatt bieten zumindest eine interessante Mischung aus Elekto-, Pop- und Singer-Songwriter-Klängen. Manchmal wirken sie etwas wie Placebo („Cynical“), an besseren Stellen wie Jack Garratt („Beneath The Surface“) und dann wiederum wie Coldplay („Berlin“). Für Abwechslung ist also gesorgt.

Beatsteaks – Live in Köln (02.11.2017)

Eigentlich kenne ich die Beatsteaks fast nur live von ihren Rock am Ring-Besuchen. Dort haben sie mich immer als gute Liveband von sich überzeugt. Die wenigen Alben, die ich von Ihnen besitze, machen mich auch nicht wirklich zum Fan und sie begleiten mich wenn, nur hin und wieder mal auf meinen langen Autofahrten. Zu Hause höre ich sie selten, und doch kann ich nun wieder von den Jungs als Liveband schwärmen.

5 Songs… Geoff Lagadec (Jaya The Cat)

In der Rubrik „5 Songs” erzählen uns Musiker von Songs, die einen großen Einfluss auf ihr musikalisches Schaffen hatten bzw. haben. Nach Songwriter Tom Mess ist nun Jaya The Cat-Frontman Geoff Lagadec. Das neue Album der Ska/Reggae/Punk-Band erscheint am 17.11.2017 und hört auf den Namen „A Good Day For The Damned“. Einen Vorgeschmack gibt es schon mal mit dem Video zu „Sweet Eurotrash“.

Stereophonics – Scream Above The Sounds

Die Stereophonics sind eines dieser britischen Musikphänomene. Sie haben viele Alben veröffentlicht und raue Mengen davon verkauft. Die Singles setzten sich Wochen und Monate in den Charts fest und mit Preisen wurden sie auch überhäuft. Allerdings fanden diese Ereignisse fast ausschließlich in Großbritannien statt.