OMD – The Punishment Of Luxury

Huch, wo kommen die denn jetzt auf einmal wieder her? Orchestral Manoeuvres In The Dark, kurz OMD, veröffentlichen mit „The Punishment Of Luxury“ bereits ihr 13. Studioalbum. Das haut den Hörer jetzt nicht unbedingt direkt vom Stuhl, stilvoller und besser als das aktuelle Erasure-Album ist es aber auf jeden Fall.

Romano – Copyshop

Romano (alias Roman Geike), der Köpenicker Zöpfchen-Rapper, ist zurück. Mit seinem Debüt-Album „Jenseits von Köpenick“ verteilte er noch Klapse auf den Po und rief dazu auf, die Banken abzufackeln. Auf dem neuen Langspieler „Copyshop“ ist wieder alles drauf, was am Rand von Berlin so getrieben und diskutiert wird.

Beatsteaks – Yours

Als vor einigen Wochen die Single „L auf der Stirn“ (feat. Deichkind) veröffentlicht wurde, konnte man in den verschiedensten Foren oder Kommentarspalten lesen, dass es nun wohl endgültig mit den Beatsteaks vorbei ist. Kein Punkrock mehr, belanglose Popmusik und überhaupt alles ist scheiße. Aber weit gefehlt. Die Beatsteaks veröffentlichen mit „Yours“ ein vielseitiges und überdurchschnittliches Album.

TOURDATEN: SEPTEMBER 2017

Diesmal mit:
Joey Cape, The Flatliners, The Maine, Bush, The Prosecution, Silverstein, Karoshi, Turnover, Forkupines, Karlsson, Slime, Sløtface, The Brains, Tori Amos, Love A, The Peacocks, Dave Hause, Phoenix, Portugal. The Man, Prawn, Black Sheriff, Flogging Molly, Keele, Maximo Park, Swmrs und Tim Vantol.

Interpol – Our Love To Admire

Das wahrscheinlich bekannsteste Interpol-Album „Our Love To Admire“ bekommt von der Plattenfirma zum 10-jährigen Jubiläum einen Neuauflage in drei verschiedenen Varianten spendiert. Neben einer CD/DVD erscheinen auch noch zwei verschiedene Vinyl-Versionen. Wobei der Unterschied darin liegt, dass der einen DoLP die DVD beiliegt, der anderen nicht. Sowohl das Studioalbum, als auch das Livekonzert aus dem Jahre 2007 (aus dem Astoria in London) zeigen eine Band in Höchstform.

Inheaven – dto.

Inheaven reihen sich in das Spalier junger Pop-Punk/Grunge-Bands ein und verlangen mit ihrem ersten Album Gehör. Die Damen und Herren aus Brighton machen dabei auch vieles richtig, lassen mich im Großen und Ganzen aber eher unberührt zurück. Zu sehr wird hier auf einen Slot auf großen Festivalbühnen geschielt.