Category Archives: Platten

Simon & Jan – Ach Mensch

Burg Herzberg-Festival 2014, Soundcheck im Lesezelt. Auf der kleinen Bühne nerven zwei Musiker gerade alle Anwesenden, weil der Sound nicht so ist, wie gewünscht. Sympathisch war das nicht gerade.

Walk Off The Earth – Sing It All Away

Walk Off The Earth, das sind die, die vor einigen Jahren den Gotye-Hit „Somebody That I Used to Know“ so brillant gecovert haben – Ihr wisst schon, fünf Musiker, eine Gitarre. Auf ihrem neuen Album „Sing It All Away“ versuchen die Kanadier es mal wieder mit eigenen Songs.

Muse – Drones

„Dead Inside“, so wie es der Opener des siebten Studioalbums des Trios aus dem englischen Teignmouth vielleicht auf den ersten Blick vermuten lässt, ist hier grundsätzlich gar nix. Im Gegenteil. Muse sind dorthin zurückgekehrt, wo sie ursprünglich mal herkamen: zum Alternative Rock. Und haben dabei den musikalischen Bombast und die Effekthascherei der beiden Vorgängeralben „The Resistance“ und „The 2nd Law“ hinter sich gelassen. Zumindest fast.

Yachten – Zweite Luft

Turbostaat, Captain Planet, Matula, Love A… alles Bands, die emotionale, ehrliche und recht kluge Musik machen. Punkrock, deutsche Texte und eine gewisse DIY-Attitüde. Mit Yachten gesellt sich die nächste Band zu den oben genannten Genre-Größen.

Lifehouse – Out of the Wasteland

Wer Goo Goo Dolls- und Better Than Ezra-CDs zu Hause hat, und die auch noch gerne mag, der hört sich natürlich auch das neue Lifehouse-Album („Hanging by a Moment“, vielleicht erinnert Ihr Euch) an – allerdings nur einmal.

FFS – dto.

Kürzlich nannte David Bowie „Lulu“, das gemeinsame Album von Metallica und Lou Reed, ein Meisterwerk. Der eindeutige Beweis, dass auch Götter gelegentlich irren. Bringt uns zu der Frage, ob eine nicht minder unerwartete Zusammenarbeit ebenso wenig gut ist, nämlich die von Franz Ferdinand und den Sparks.

V.A. – Omaha Records Compilation

Herzlichen Glückwunsch Omaha Records – 10 Jahre unabhängig und mit charmantem do-it-yourself-Flair. Das gefällt uns und das unterstützen wir gerne, auch wenn das musikalische Programm des Labels nicht immer so 100% unsere Geschmacksnerven trifft.