Category Archives: Platten

Grandaddy – Last Place

Die großartigen Grandaddy sind zurück. Bereits Ende des vergangenen Jahres gab es mit der Vorab-Single „Way We Won´t“ einen erfreulich guten Vorgeschmack auf das was da noch kommen mag.

V. A. – Machs besser: 25 Jahre Die Sterne

Wenn eine Band wie Die Sterne Geburtstag feiert, muss man nicht mit Gratulanten à la Revolverheld und Silbermond rechnen. Zum Glück. Auf dieser 2CD-Tribute-Zusammenstellung findet sich eine von Frank Spilker und Co. selbst ausgewählte wilde Mischung von Bands aus dem deutschsprachigen Raum, die sich alle weitab vom Mainstream bewegen.

Elbow – Little Fictions

Was ist denn mit Elbow los? Der Opener ihrers siebten Studioalbums, „Magnificent (She says)“, klingt ja geradezu euphorisch. Solche Klänge ist man von den melancholischen Briten um Guy Garvey nun wirklich nicht gewohnt.

Ryan Adams – Prisoner

Wie seht ihr das? Mit Ryan Adams kann man ein einfaches aber aufschlussreiches Experiment durchführen. Möchte man in sekundenschnelle herausbekommen, ob ein beliebiger Gesprächspartner sich für Musik interessiert oder diese maximal als Hintergrundgeräusch benötigt, dann stelle man diesem Menschen die Frage, ob er oder sie Ryan Adams kennt. Wenn man dann die Antwort bekommt, dass er oder sie „Summer of ´69“ gut findet, kann man sich sicher sein, dass ein gemeinsames Gespräch über Pop-Musik nicht lohnt.

MUNA – About U

Also ein bisschen lachen musste ich gerade schon. Nachdem ich vor einigen Minuten das neue The Naked And Famous-Album „Simple Forms“ gegen „About U“ von MUNA getauscht habe, dachte ich kurz, ich hätte in einem Anflug von geistiger Umnachtung doch wieder die CD von The Naked And Famous eingelegt.

The Naked And Famous – Simple Forms

The Naked And Famous, da war doch was?! Richtig, die Neuseeländer hatten vor einigen Jahren mit „Young Blood“ einen kleinen Hit, der sich durch Funk und Fernsehen ins Gedächtnis gebrannt hatte. Mit „Simple Forms“ gibt es nun ein neues Album, das klingt, als sei es für das Werbefernsehen gemacht.

Dude York – Sincerely

Auf „Sincerely“, ihrem aktuellen Langspieler, legen die drei Musiker von Dude York sehr amtlich los. Opulent produziert von John Goodmanson und JR Slayer (Goodmanson kennt man als Produzenten von Sleater-Kinney und Bikini Kill) erklingt eine fette, mit schönen Effekten verbreiterte Gitarre, die fortan auch in den restlichen Stücken des Albums den Ton angibt.