Category Archives: Berichte

Heather Nova – Live in Köln (30.10.2017)

Ehrlich gesagt weiß ich gerade gar nicht, wie man so ein Konzert in Worte fassen soll. Der Sound, die Künstlerin, das gespielte Album, das angenehme Publikum und die eigenen Emotionen – das alles ergibt ein subjektives Gesamtbild, dass man objektiv gar nicht beschreiben kann.

Arrested Development – Live in Köln (26.10.2017)

Arrested Development spielen in Köln und keiner geht hin. Das hatte ich zumindest befürchtet, als das Konzert der amerikanischen Hip Hop-Band um Sänger Speech von der Essigfabrik in den doch wesentlich kleinere Jungle-Club verlegt wurde. Der Ehrenfelder Club platze jedoch aus allen Nähten, so dass er einen würdiger Rahmen für dieses überaus großartige Konzert bot.

Husky – Live in Köln (22.10.2017)

Selbst wenn ich die Musik der beiden Australier Husky Gawenda und Gideon Preiss erst seit drei Wochen kenne, so verströmen die Songs der beiden die Vertrautheit von Jahren. An diesem herbstlichen Sonntagabend im kleinen, feinen YUCA fügt sich das zu einer ganz besonderen Atmosphäre, auch weil die beiden Cousins eine ganz enge Verbindung zu ihrem Publikum pflegen.

5 Songs… Lauren Denitzio (Worriers)

In der Rubrik „5 Songs” erzählen uns Musiker von Songs, die einen großen Einfluss auf ihr musikalisches Schaffen hatten bzw. haben. Nach Hip Hopper Romano ist heute Lauren Denitzio von der New Yorker Punkband Worriers an der Reihe. Ihr neues Album „Survival Pop“ erschien Ende September 2017.

Kosmonovski & Karlsson – Live in Köln (12.10.2017)

Konzerte am Donnerstagabend fand ich früher immer voll super. Da konnte man das Wochenende schon mal einleiten, den Freitag kriegt man ja schließlich mit Kopfschmerztabletten und dem „richtigen Wochenende“ vor Augen irgendwie überbrückt. Je älter ich werde desto größer ist allerdings mein Verlangen, einfach auf der Couch sitzen zu bleiben und nichts zu tun.

Mayhem – Live in Köln (05.10.17)

Wenn die Story stimmt, dass die römischen Soldaten unserem Herrn Jesus Christus dunnemals einen in Essig getränkten Schwamm auf seine Wunden drückten, dann ist die Kölner Essigfabrik als Location für die unheilige Messe der norwegischen Mayhem natürlich ziemlich gut gewählt. Und wenn dann auch noch Vollmond ist. Hui. Mehr Atmosphäre geht ja kaum, um das wegweisende Album „De Mysteriis Dom Sathanas“ gebührend zu feiern.