All posts by Lasse Paulus

Terry Hoax – Thrill!

Wow, dieses Album hätte ich Terry Hoax gar nicht mehr zugetraut. Dafür war ihr 2012er-Werk „Serious“ echt zu schwach. Uninspiriert und planlos musizierten sich die Hannoveraner damals durch das Album. Mit „Thrill“ besinnen sie sich wieder auf das, was sie offensichtlich am besten können. Ordentliche Rocksongs schreiben.

Foo Fighters – Concrete And Gold

Ich wollte das Foo Fighters-Album mit dem fettesten Sound aller Zeiten machen. Eine gigantische Rock-Platte, aber mit einem Greg-Kurstin-esken Feeling für Melodie und Arrangement… eine Motörhead-Version von ‚Sgt. Pepper‘… oder so etwas in der Art“.

Mit ITCHY die Welt retten? Wir bitten darum!

Seit Jahren engagieren sich die süddeutschen Pop-Punker von ITCHY für unterschiedliche Meeresschutzkampagnen. Mit ihrer neuen Single „The Sea“ läuten ITCHY nun eine ausgiebige Anti-Plastikmüll-Kampagne in Zusammenarbeit mit der Meeresschutzorganisation Ocean Care ein. Wir freuen uns so sehr über dieses Engagement, dass wir einfach mal nachgefragt haben, worum es genau geht. Denn auch wenn der Bundestagswahlkampf gerade den Umweltschutz gefühlt komplett ignoriert, wenn wir in zehn Jahren noch im Meer schwimmen können wollen, sollte bei uns allen schleunigst ein Umdenken einsetzen. Wir sprachen mit Panzer, der uns ausführlich erklärt, worum es in der Kampagne geht.

Verlosung: 1×2 Tickets für Terry Hoax (23.09.2017)

Ihren ersten Hit hatten Terry Hoax bereits 1992 mit ihrer grandiosen Depeche Mode-Coverversion von „Policy Of Truth“. Zwei Jahre später dann das wirklich tolle Album „Splinterproof“, dass hier in der Redaktion bis heute gerne gehört wird. Irgendwann 1996 war dann erstmal Schluss. Jetzt sind sie wieder zurück – und Ihr könnt sie Live erleben.

Dog Eat Dog – Live in Köln (08.09.2017)

Dog Eat Dog sind eine ziemlich gute Band. Dog Eat Dog sind auch nicht unsympathisch. Zudem haben sie ein paar richtig gute Songs, die in den 1990er-Jahren in der Alternative-Disco oder auf Festivals wie dem Dynamo alles weggeblasen haben, was vor der Bühne stand. Das Konzert im Kölner Underground war trotzdem ziemlich enttäuschend – eine subjektive Konzertkritik.

Hot Water Music – Light It Up

Eigentlich haben mich Hot Water Music in den vergangenen 15 Jahren nur enttäuscht. Das liegt zum einen an der hohen Messlatte, die sich die Band aus Gainesville mit Alben wie „Forever And Counting“ (1997) und „A Flight and a Crash“ (2001) selbst gelegt hat, zum anderen aber auch an der Grütze, die sie zwischenzeitlich veröffentlichten. Mit ihrem neuen Album „Light It Up“ enttäuschen Hot Water Music nicht – vom Hocker reißen tut das Album aber auch nicht.

Mazzy Star – So Tonight That I Might See

Bemerkenswert, wie ein einzelner Song die Zeit zurückdrehen kann. Mazzy Star haben sich 1989 gegründet und bis heute vier Alben aufgenommen. Ihr hervorragendes zweites Album „So Tonight That I Might See“ wird nun von Universal Music erneut auf Vinyl veröffentlicht. Zum Glück, sonst wäre diese fantastische Band vielleicht in Vergessenheit geraten.

OMD – The Punishment Of Luxury

Huch, wo kommen die denn jetzt auf einmal wieder her? Orchestral Manoeuvres In The Dark, kurz OMD, veröffentlichen mit „The Punishment Of Luxury“ bereits ihr 13. Studioalbum. Das haut den Hörer jetzt nicht unbedingt direkt vom Stuhl, stilvoller und besser als das aktuelle Erasure-Album ist es aber auf jeden Fall.