All posts by Lasse Paulus

Incubus – 8

20 Jahre nach Ihrem ersten größeren Erfolg „S.C.I.E.N.C.E.“ veröffentlichen Incubus ihr achtes Studioalbum. Schlicht „8“ betitelt und von Skrillex co-produziert dürfte die Band um Sänger Brandon Boyd alle Fans der Gruppe zufriedenstellen. Ob neue dazukommen, ist aber eher fraglich.

The Cranberries – Something Else

Jetzt kommt der Paulus schon wieder mit so einer 1990er-Jahre-Band, die für genau ein Jahr cool, danach aber ultrapeinlich wurde. Stimmt, The Cranberries veröffentlichen ein orchestrale Akustik-Album mit ihren größten Hits und drei neuen Songs. Und der Paulus? Der findet das gut.

Nelly Furtado – The Ride

Etwas mehr als 15 Jahre nach ihrem Durchbruch mit „I´m Like A Bird“ veröffentlicht Nelly Furtado ihr sechstes Studioalbum. Mit „The Ride“ ist der kanadischen Sängerin allerdings jegliche Leichtigkeit verloren gegangen.

Tall Heights – Neptune

Tall Heights machen die Art von Folk-Musik, die in den vergangenen Jahren so sehr angesagt war. Langsames Tempo, ein Schlagzeug, dass so klingt, als ob es aus der Konserve kommt, Klangteppiche, die von Cello oder Keyboard kommen und ein Gesang, der einfach ein paar Töne zu hoch gesungen wird.

A Hurricane´s Revenge – Stumbling

Fast fünf Jahre nach ihrem eher durchwachsenen Debütalbum „Partially Ordered Relations“ melden sich A Hurricane´s Revenge mit „Stumbling“ zurück. Neues Label (Homebound Records), eine bessere Produktion und die schon immer vorhandene Spielfreude – jetzt sollte sich die Band nur noch entscheiden, was sie eigentlich will.

Pele Caster – Theater des Absurden

Das Wuppertaler Indie-Label Stargazer Records ist für stilvolle Veröffentlichungen (gerade aus den skandinavischen Ländern) bekannt. Umso irritierter bin ich bei dieser Veröffentlichung. Mit „Theater des Absurden“ von Pele Caster wird es zwar schlau und gesellschaftskritisch, aber irgendwie auch eher anstrengend als stilvoll.