All posts by Redaktion

Boysetsfire – Live in Leipzig (11.10.2015)

Nach einer etwas erschwerten Anreise – die Autobahn von Berlin nach Leipzig war erstaunlicherweise recht voll – haben wir einen Parkplatz in direkter Umgebung der Kulturfabrik gefunden. Rückblickend betrachtet stellt sich die Frage, warum die Autobahn eigentlich so voll war. Mit Sicherheit waren das nicht die kaum vorhandenen Besucher des Spiels unserer Nationalmannschaft am selben Abend…

Dagobert – Live in Düsseldorf (14.10.2015)

„Wenn du gehst, geh ich auch hin“, sagte mir ein Freund. Dagobert? Von dem hatte ich schon mal was gelesen, aber noch nie seine Musik gehört. Nach einer kurzen Internetrecherche wusste ich: Der Mann ist beim Label „Buback Tonträger“ unter Vertrag, kommt aus der Schweiz und lebt in Berlin. Ich sah mir noch ein oft geklicktes Video zum Song „Ich bin zu jung“ an, sagte ja zum angebotenen Schlagerabend.

Tourtagebuch Suralin: Berlin – Monarch (14.10.2015)

Das neue Album „No Star“ von der Chemnitzer Post-Core/Noise-Rock-Band Suralin dreht auf dem Redaktions-Plattenspieler seit Tagen seine Runden und wartet darauf besprochen zu werden. Aber die Zeit… Ihr kennt das. Die Band selbst ist fleißiger und tourt artig vor sich hin. Grund endlich noch mal ein Tourtagebuch an den Start zu bringen. Tag 1: Berlin…

Jim Adkins – Live in Köln (25.8.2015)

Als mein Schwesterchen und ich an diesem Dienstagabend in der Kulturkirche in Nippes ankommen sind wir durch die Arbeit und die Anfahrt aus Bonn schon recht spät dran. Die Kirchenbänke sind voll besetzt, wir stellen uns also erstmal hinten an, holen ein Bierchen und lauschen den Klängen der Vorband Jonah, die gerade ihre letzten 3 Songs zum Besten geben.

Muse – Live in Köln (30.06.2015)

Damit etwas spektakulär gut wird, braucht es nicht zwingend ein riesiges Spektakel. Muse, die Alternative Rocker aus dem englischen Teignmouth, haben dies jüngst an einem denkwürdigen Sommerabend im Kölner Gloria-Theater eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Motorpsycho – Live in Düsseldorf (25.06.2015)

Ich habe den Anschluss verloren. Ich mag nicht mehr. Lobhudeleien gibt’s woanders, leset bitte dort (Internet). Fest steht, ich geh da nicht mehr hin. Weiß gar nicht, was ich zu den ganzen Stücken schreiben soll, außer, dass ich die zu lang und zu langweilig fand und dass ich mich nicht im Geringsten uninformiert gefunden hab, ob der Tatsache, die letzen vier oder fünf Alben nicht mehr gekauft zu haben.

Muse – Drones

„Dead Inside“, so wie es der Opener des siebten Studioalbums des Trios aus dem englischen Teignmouth vielleicht auf den ersten Blick vermuten lässt, ist hier grundsätzlich gar nix. Im Gegenteil. Muse sind dorthin zurückgekehrt, wo sie ursprünglich mal herkamen: zum Alternative Rock. Und haben dabei den musikalischen Bombast und die Effekthascherei der beiden Vorgängeralben „The Resistance“ und „The 2nd Law“ hinter sich gelassen. Zumindest fast.