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Joey Cape’s One Week Records Tour – Bildergalerie

Joey Cape und seine Schützlinge seines One Week Records-Projektes liefern ordentlich ab! Ob die seichteren Klänge die Brian Wahlstrom seinem E-Piano entlockt, der etwas verschwurbelt wirkende Zach Quinn mit verstärkter E-Gitarre, die kraftvolle Stimme von  Donald Spence oder die alten Lagwagon Hits, wie „Alien 8“, „May 16“, „To All My Friends“ oder „Violins“ die im lauten Chor erschallen.

PHOENIX – Live in Köln (25.09.2017)

Wirklich oft bin ich ja nicht mehr zu Besuch auf Konzerten. Noch seltener natürlich auf Konzerten von Bands, die ich nicht heiß und innig liebe. Genau das aber ist heute der Fall: Die französische Indie-Band Phoenix gibt im Kölner E-Werk ihr Stelldichein und meiner Frau zuliebe bin ich dabei.

TOURDATEN: SEPTEMBER 2017

Diesmal mit:
Joey Cape, The Flatliners, The Maine, Bush, The Prosecution, Silverstein, Karoshi, Turnover, Forkupines, Karlsson, Slime, Sløtface, The Brains, Tori Amos, Love A, The Peacocks, Dave Hause, Phoenix, Portugal. The Man, Prawn, Black Sheriff, Flogging Molly, Keele, Maximo Park, Swmrs und Tim Vantol.

5 Songs… Simon Bernhardt (The Prosecution)

In der Rubrik „5 Songs” erzählen uns Musiker von Songs, die einen großen Einfluss auf ihr musikalisches Schaffen hatten bzw. haben. Nach Hip Hopper Romano ist diesmal Gitarrist und Sänger Simon Bernhardt von The Prosecution an der Reihe. Bereits am 11.08.2017 veröffentlichte die Ska-Punk-Band aus Bayern ihr neues Album „The Unfollowing“.

5 Songs… Romano

In der Rubrik „5 Songs” erzählen uns Musiker von Songs, die einen großen Einfluss auf ihr musikalisches Schaffen hatten bzw. haben. Nach Gitarrist Paul Marc Rousseau von Silverstein ist heute der Rapper Romano an der Reihe. Das zweite Album des Kallkopfs erscheint am 8.9.2017 und hört auf den Namen „Copyshop“. (Foto: Fabien Prauss)

Bad Religion – Live in Köln (09.07. 2017)

Vor gut einem Jahr feierten Bad Religion und ich auf der gegenüberliegenden Straßenseite unsere Reunion. Seit einem bemerkenswerten Konzert im Kölner Luxor zwanzig Jahre zuvor, hatten sich unsere Wege (von einer Stippvisite in der Live Music Hall 2006 abgesehen) nicht mehr gekreuzt. Beim letztjährigen Konzert im Palladium bin ich dann, trotz einiger Bedenken im Vorfeld, innerhalb von 90 Minuten wieder zum größten Bad Religion-Fan der Welt geworden.