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Tourdaten: Juni 2016

Diesmal mit:
Band Of Horses, Cypress Hill, Deftones, Filter, Pascow, Bruce Springsteen, Turbostaat, We Invented Paris, Bad Religion, Pennywise, Good Riddance und underparts.

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Modern Baseball – Holy Ghost

Uff, die neue Platte von Modern Baseball dürfen wir Euch auf keinen Fall unterschlagen. Seit Wochen in Dauerrotation hier zu Hause, habe ich schlicht und ergreifen vergessen, darüber zu schreiben. Und das ist ehrlich gesagt selten dämlich. Denn was das sympathische Quartett aus Philadelphia da auf Platte gebannt hat, ist schon sehr gut.

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Travis – Live in Köln (24.5.2016)

2003 habe ich in der Düsseldorfer Phillipshalle ein Travis-Konzert besucht, das in meiner Liste der besten Konzerte immer noch sehr weit oben steht. Von der Vorband (Athlete) bis zum letzten Song war einfach alles perfekt. Es war die Zeit, in der Coldplay nachgesagt wurde, dass sie die nächsten Travis werden könnten.

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The Hotelier – Goodness

I see the moon, the moon sees me. I would smile but it would be meaningless.“ Den von Presse und Fans heiß erwarteten Nachfolger zu „Home, Like No Place Is There“ mit einem Gedicht zu beginnen, muss man sich auch erstmal trauen. An Selbstbewusstsein mangelt es den Jungs von The Hotelier also schon mal nicht.

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Boys Noize – Mayday

Vor einigen Jahren wäre es mir sicherlich nicht in den Sinn gekommen, ein Album von Boys Noize zu besprechen. Doch dann schleppte mich ein ehemaliger Crazewire-Redakteur auf den Boys Noize-Auftritt beim Berlin Festival 2010.

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Venerea – Last Call For Adderall

Vor etwas mehr als 20 Jahren galt Schweden neben Kalifornien als zweite große Skate- bzw. Melodycore-Hochburg. Bands wie Millencolin, No Fun At All oder auch die Satanic Surfers eroberten die Herzen einer ganzen Punkrock-Generation. Schon damals mit dabei: Venerea.

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Big Thief – Masterpiece

Während ich hier im Büro meinen grünen Smoothie trinke (geht so lecker) scheppern Big Thief aus Brooklyn, dem Stadtteil der grünen Smoothies und des selbstgebackenen Brots, aus den Boxen. Passenderweise veröffentlicht die Band ihr neues Album „Masterpiece“ auf dem ehemaligen Hipster-Label Saddle Creek.

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PUP – The Dream Is Over

„Ich denke“, so Stefan Babcock, seines Zeichen Sänger und Gitarrist von PUP, „dass viele Mittzwanziger sich desillusioniert fühlen, wenn sie realisieren, dass das Leben sich nicht so abspielt, wie sie es sich ausgemalt haben.“ Weise Worte, die erklären, warum er sich auf „The Dream Is Over“ so angepisst anhört.