The Front Bottoms

The Front Bottoms – Live in Köln (02.12.16)

Der vorverlegte Konzertbeginn um 19.30Uhr haut mir immer mal wieder meinen Zeitplan durcheinander. Blöd nur, dass das Konzert an diesem Abend in der Kantine auch frühzeitig beginnt und dann mit Gnarwolves eine Band auf dem Plan steht, die mich 2012 mit „CRU“ (Ep) schon begeistern konnten und die ich seit dem gerne live gesehen hätte. Am Eingang klingen die ersten Akkorde von „History Is Bunk“ an also schnell die Treppe hochgeflitzt, um zumindest noch den Lieblingssong von Gnarwolves mit zu bekommen.

The Front Bottoms

The Front Bottoms – Live In Köln (Bildergalerie)

Der vorverlegte Konzertbeginn um 19.30Uhr haut mir immer mal wieder meinen Zeitplan durcheinander. Blöd nur, dass das Konzert an diesem Abend in der Kantine auch frühzeitig beginnt und dann mit Gnarwolves eine Band auf dem Plan steht, die mich 2012 mit „CRU“ (EP) schon begeistern konnten und die ich seit dem gerne live gesehen hätte.

Tiger Lou

Tiger Lou – Live in Köln (Bildergalerie)

Tiger Lou und das Gebäude 9, das gehört zusammen. Zweimal durfte ich die sympathischen Schweden hier bereits erleben, in einer Halle, in der ich ohnehin noch nie einem schlechten Konzert beiwohnte. Vom ebenfalls fantastischen Rheinkulturauftritt vor elf Jahren brauche ich gar nicht zu sprechen – die Band ist live eine ziemlich sichere Bank.

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The Wave Pictures – Bamboo Diner In The Rain

The Wave Pictures haben ein neues, für ihre Verhältnisse raues Album vorgelegt, das mir wirklich gut gefällt. Es ist mittlerweile der zwölfte Langspieler seit 2006, der über ein Plattenlabel veröffentlicht wurde. Dazu kommen zahllose Aufnahmen auf Samplern, EPs oder selbst gefertigten und vertriebenen Tonträgern.

Tiger Lou

Tiger Lou – Live in Köln (06.12.2016)

Tiger Lou und das Gebäude 9, das gehört zusammen. Zweimal durfte ich die sympathischen Schweden hier bereits erleben, in einer Halle, in der ich ohnehin noch nie einem schlechten Konzert beiwohnte. Vom ebenfalls fantastischen Rheinkulturauftritt vor elf Jahren brauche ich gar nicht zu sprechen – die Band ist live eine ziemlich sichere Bank.

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OASIS – Supersonic (DVD)

Bei der hier vorliegenden DVD handelt es sich ganz offensichtlich um ein Rockumentary. Und zu einem soliden Rockumentary gehören halt Geschichten über die exaltierten Musiker der Band, die Familien der Band, die Drogen der Band, die ersten Gehversuche der Band, die Streitigkeiten innerhalb der Band und so weiter.

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Crazewire Jahrescharts 2016

Das Jahr 2016 war musikalisch vor allem von dem Tod vielen großer oder hochgeschätzer Künstler. Bowie, Black und Prince, sie werden alle eine große Lücke hinterlassen und die Jahresrückblicke der großen Musikmagazine beherrschen. Wir begnügen uns – wie in jedem Jahr – mit den Crazewire Redaktions-Charts. Traditionell bunt gemsicht spiegelen sie den vielseitigen Geschmack innerhalb unserer Redaktion wieder. Mit dem Album des Jahres haben wir vorher aber auch nicht gerechnet.

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Rakta – dto.

Eine Wiederveröffentlichung von 2013, sagt das Backcover, während die Vorderseite sehr schön gestaltet ist. Ursprünglich erschienen auf dem brasilianischen Label Dama da noite. Die Band kommt auch von da. Und macht keinen Bossanova, sondern ziemlich düsteren Apokalypsenpunk, der an alten Postpunk/Wave erinnert, insbesondere wegen der Stimme an Siouxsie & the Banshees. Wenn auch bei weitem nicht mit der Ausdruckskraft und Bandbreite von Siouxsie.