Beach Slang

Beach Slang Live in Köln – Bildergalerie

„It´s Friday night and I´m in the basement. Screaming out my lungs with my best friends.“ heißt es in“ American Girls & French Kisses“ – Eine Textzeile die mehr Menschen verinnerlichen sollten. Freitag, Schreien, Freunde… Mehr braucht es nicht. Und das Beste ist, es funktioniert auch montags.

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Petal – Shame

Petal sind für mich die Neuentdeckung des noch jungen Jahres. Als Vorprogramm von Beach Slang ist Sängerin Kiley Lotz gerade alleine durch Europa unterwegs und überzeugt mit ihrer glasklaren Stimme und einer ebenso schüchternen wie bezaubernden Ausstrahlung ihr Publikum.

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Beach Slang & Petal – Live in Köln (01.02.2016)

„I hope when I die… I feel this alive“. Beach Slang gehören zu den Bands, die mich sowohl musikalisch, als auch textlich abholen. Die Band feiert ein Lebensgefühl, mit dem ich mich 100%ig identifizieren kann – auch, oder gerade weil ich keine 18 mehr bin. Das scheint das Kölner Publikum jedoch ein wenig anders zu sehen. Zumindest bleibt das Publikum größtenteils irritierend teilnahmslos.

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Isbells – Billy

Mein Tiger hat Herzschmerz. Er kam über ihn, wie das neue Jahr über mich kam, über uns alle, mit viel Lärm und einem Rutsch. Mir wird nie einleuchten, was an einem Rutsch gut sein soll, ganz egal, wohin der führt oder wie oft mir dies gewünscht wird.

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Turbostaat – Abalonia

Nach 16 Jahren und fünf Studioalben wagen Turbostaat mit ihrem sechsten Werk den Schritt zu einer zusammenhängenden Narration. „Abalonia“ erzählt in zehn Liedern die fiktive Geschichte der Frau Semona, die ihr ursprüngliches Umfeld verlässt und sich auf die Suche nach einem lebenswerten Ort begibt: „Denn alles ist besser als der Tod“.