Fluid to Gas – On Air

Neben dem Switchen von Aggregatszuständen, widmen sich die Bonner Best-Age-Punks Fluid to Gas bekanntlich seit Jahrzehnten der Brauchtumspflege im Bereich Ami-Post-Hardcore. Verfolgt man die Rezeption dieser Band, fallen im Speziellen vor allem die Referenzen Dischord bzw. Fugazi.

Frank Turner – Songbook

Seit zehn Jahren ist Singer-Songwriter Frank Turner nun schon solo bzw. mit seiner Backing-Band The Sleeping Souls unterwegs. Zeit also, um zurückzuschauen und die Fans, die der Engländer mittlerweile auf der ganzen Welt hat, mit einer Greatest Hits-Zusammenstellung zu beglücken.

Pearl Jam – Let´s Play Two (CD/DVD)

Pearl Jam beweisen mit ihrem Konzertfilm „Let´s Play Two“ mal wieder, dass sie eine der stilsichersten Bands auf diesem Planeten sind. Nur wer selbst Fan einer Sportmannschaft ist, und diese bedingungslos unterstützt, wird wahrscheinlich die komplette Magie dieser Dokumentation auskosten können, aber auch ohne diesen Handlungsstrang, also rein musikalisch, bietet „Let´s Play Two“ alles, was das Fan-Herz begehrt.

U2 – Songs Of Experience

Erfüllt sich ein Kindheitswunsch, gehen die Gefühle schon mal mit einem durch. Und so stand ich Ende Juli dieses Jahres in einer lauen Sommernacht auf der Tribüne des Dubliner Croke Parks und Tränen schossen mir unweigerlich in die Augen. U2 spielten vor mehr als 80.000 aus der ganzen Welt angereisten Glückseligen als Closer ihrer einzigen Irland-Show anlässlich des 30-jährigen Joshua-Tree-Jubiläums „The Little Things That Give You Away“, einen Song des bis dato unveröffentlichten neuen Albums „Songs Of Experience“.

Fjørt – Couleur

Neben Hey Ruin veröffentlichen auch Fjørt ein Album, bei dem ich nicht so recht weiß, was ich damit anfangen soll. Das Trio aus Aachen schafft es, mir mit einem Großteil ihrer Songs richtig auf die Nerven zu gehen und dann… dann kommt dieser eine Song, den man einfach nicht besser schreiben und produzieren kann.

Hey Ruin – Poly

Puh, ich bin ehrlich gesagt etwas hin- und hergerissen. Zum einen gefällt mir der Emo-beeinflusste Punkrock von Hey Ruin musikalisch ziemlich gut. Zum anderen nervt mich der Gesang jedoch kolossal. Zumal ich auch den ein oder anderen Text zu gewollt finde. Aber gut, das ist Geschmackssache.