Kosmonovski & Karlsson – Bildergalerie

Mit Karlsson und Kosmonovski spielten am 12.10.2017 zwei tolle Bands im Kölner Sonic Ballroom (Konzertbericht). Also machte ich mich trotz Müdigkeit und chronischer Unlust mit unserem Fotografen Philipp auf den Weg in die Domstadt. Schnell noch den Kollegen von I Can Guarantee samt Herzdame auf ein Bier am Ehrenfelder Bahnhof getroffen und schon geht es los. Im Sonic Ballroom dann viele bekannte Gesichter, obwohl „viele“ gleichbedeutend mit handgezählte 32 Personen ist. Manchmal wünschte man sich, junge und motivierte Bands würden etwas mehr Zuschauerzuspruch erhalten. Und manchmal wünscht man sich auch das passende Licht zur Kamera… oder umgekehrt.

Kosmonovski & Karlsson – Live in Köln (12.10.2017)

Konzerte am Donnerstagabend fand ich früher immer voll super. Da konnte man das Wochenende schon mal einleiten, den Freitag kriegt man ja schließlich mit Kopfschmerztabletten und dem „richtigen Wochenende“ vor Augen irgendwie überbrückt. Je älter ich werde desto größer ist allerdings mein Verlangen, einfach auf der Couch sitzen zu bleiben und nichts zu tun.

Joey Cape’s One Week Records Tour – Bildergalerie

Joey Cape und seine Schützlinge seines One Week Records-Projektes liefern ordentlich ab! Ob die seichteren Klänge die Brian Wahlstrom seinem E-Piano entlockt, der etwas verschwurbelt wirkende Zach Quinn mit verstärkter E-Gitarre, die kraftvolle Stimme von  Donald Spence oder die alten Lagwagon Hits, wie „Alien 8“, „May 16“, „To All My Friends“ oder „Violins“ die im lauten Chor erschallen.

Pearl Jam – Let´s Play Two“

Okay, ich habe die Dokumentation „Let´s Play Two“ leider noch nicht gesehen. Das sollte man wissen, hat mir doch ein Hardcore Pearl Jam-Fan vor kurzem noch gesteckt, dass die Platzierung der einzelnen Titel in der Setlist wohl mehr Sinn ergeben, wenn man die Doku gesehen hätte.

Kettcar – Ich vs. Wir

Ich muss gestehen, ich hatte das Kapitel Kettcar für mich selbst schon abgeschlossen. Nach „Von Spatzen und Tauben, Dächern und Händen“ (2005) fand ich eigentlich nur einzelne Songs ganz okay. Die lebensrettende Tiefe des Debütalbums „Du und wie viele deinen Freunde“ konnten die Hamburger irgendwie nicht mehr erreichen. Mit dem Opener vom neuen Album „Ich vs. Wir“ ist die alte Liebe jedoch sofort wieder entfacht.