5 Songs… Simon Bernhardt (The Prosecution)

In der Rubrik „5 Songs” erzählen uns Musiker von Songs, die einen großen Einfluss auf ihr musikalisches Schaffen hatten bzw. haben. Nach Hip Hopper Romano ist diesmal Gitarrist und Sänger Simon Bernhardt von The Prosecution an der Reihe. Bereits am 11.08.2017 veröffentlichte die Ska-Punk-Band aus Bayern ihr neues Album „The Unfollowing“.

5 Songs… Romano

In der Rubrik „5 Songs” erzählen uns Musiker von Songs, die einen großen Einfluss auf ihr musikalisches Schaffen hatten bzw. haben. Nach Gitarrist Paul Marc Rousseau von Silverstein ist heute der Rapper Romano an der Reihe. Das zweite Album des Kallkopfs erscheint am 8.9.2017 und hört auf den Namen „Copyshop“. (Foto: Fabien Prauss)

The Duke Spirit – Sky Is Mine

„Bei all der Scheiße auf der Welt, die wir täglich durchstehen müssen, habe ich auf dem Album versucht die herzrasende Liebe festzuhalten, die man für dieses Leben eben immer noch hat. Ich singe von Arroganz, Egomanie und den Grausamkeiten, die wir täglich erleben. Ich möchte sie auflösen, in dem ich von oben mir einer goldenen, glühenden Gutmütigkeit darauf pisse.“

We Invented Paris – Catastrophe

Das neue Album von We Invented Paris heißt nicht nur „Catastrophe“, nein es ist auch eine Katastrophe. Zumindest für diejenigen Fans der Band, die den neuen Weg mitten hinein in die Untiefen des Belanglos-Pops nicht mitgehen wollen.

Texas – Jump On Board

Texas gibt es gefühlt schon immer. Die 1986 in Glasgow gegründete Band hatte zu Beginn ihrer Karriere auch einige große Hits. Mit 40 Millionen verkaufter Alben gehören Texas demnach auch zu den großen Bands der 1990er-Jahren. Dass sie 2017 immer noch soliden Pop/Rock spielen ehrt die Briten. Auch wenn keine großen Hits mehr zu erwarten sind, für das Formatradio reicht es allemal.

Arcade Fire – Everything Now

Der Titeltrack beginnt wie die Titelmusik eines Rosamunde Pilcher-Films im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Man muss während des Hörens des neuen Arcade Fire-Albums manchmal erschrocken feststellen, wie poppig und klebrig die Kanadier mittlerweile geworden sind. Zum Glück kriegen sie auf Albumlänge doch nochmal die Kurve – so gerade.

Bad Religion – Live in Köln (09.07. 2017)

Vor gut einem Jahr feierten Bad Religion und ich auf der gegenüberliegenden Straßenseite unsere Reunion. Seit einem bemerkenswerten Konzert im Kölner Luxor zwanzig Jahre zuvor, hatten sich unsere Wege (von einer Stippvisite in der Live Music Hall 2006 abgesehen) nicht mehr gekreuzt. Beim letztjährigen Konzert im Palladium bin ich dann, trotz einiger Bedenken im Vorfeld, innerhalb von 90 Minuten wieder zum größten Bad Religion-Fan der Welt geworden.